Owning the Nokia N900 for a couple of days now, I will summarize my first impressions in this blag post. Before I start I will tell you where I am coming from phone wise and will base my review on that.
I have had the Nokia e61i for quite a while, but it has only been little more than half a year that I have had a phone rate with a reasonable data plan which allowed me to use the interwebs on my phone.
What I liked about the e61i:
- Battery life was awsome.
- General sturdyness. The phone has taken quite a beating and stood up to it pretty well.
- The keyboard. The tactile feel of the keyboard and the way this phone fit into my hands made writing emails, SMS or IRC messages a charm.
- Sound quality and reception was ok.
- Multitasking. I frequently surfed the webs while hanging out on IRC through puTTY and irssi in a screen session.
- iSyncing my address book and calendars worked reasonably well.
- The looks. Reminded me of an old HP calculator. Nice.
What I disliked about the e61i:
- Sloooow. It would take up to a minute to start Opera or Google maps.
- Lack of GPS.
- The keyboard. While the tactile aspect was good, the lettering of the keys was sub par.
- The proprietary connector. I can not emphasize this enough. If I had a stick and the responsible product manager in front of me…
- Each internet app would ask whether it was allowed to use the net and you’d have to click through a couple of dialogues every time.
- Media player sucks
Generally I liked the e61i so much, that I seriously considered buying its recent e-Series sibling, the e72. That phone seems to have addressed most, if not all, of the issues I had with the e61i. But then I thought that if I am shelling out 300 Euros, I might as well spend 500 and go for the new hottness.
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Gestern Abend fand in den Räumlichkeiten der Ständigen Vertretung Dortmund ein Vortrag zum Thema Co-Working statt. Eingeladen waren Christoph Fahle vom Betahaus in Berlin, welches in den letzten Wochen und Monaten recht viel Presseaufmerksamkeit bekommen hat, und Daniel Veselka aus Dortmund. Daniel arbeitet gerade ganz konkret im Kontext der Heimatdesign Truppe an der Einrichtung eines Co-Working Spaces im Gebäude des ehemaligen Ordnungsamtes.
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Hat sich unbemerkt in einem unserer Büros eine Kabelspinne breit gemacht. Schön zu erkennen ist das kunstvoll gestaltete Kabelnest aus funktionsfähigen Patchfeldern, Routern und Switches. Das Tier selbst als Meister der Tarnung ist auf dem Bild nur mit geschulter biolektronischer Sachkenntnis zu entdecken.
Es gibt im Netz tausende Beispiele für fancy bash prompts. Ich mag meinen Prompt schnörkellos und effizient. Ich möchte wissen, auf welcher Maschine ich bin, ich möchte gerne wissen wo ich bin, aber ich möchte auch noch Platz zum Tippen haben und nicht nur lange Pfade sehen.
Deshalb lasse ich mir die letzten beiden Verzeichnisse anzeigen. An denen lässt sich in der Regel sehr gut ablesen, wo man gerade herumdümpelt.
In der .bashrc fügt man dafür folgendes ein:
function PWD {
tmp=${PWD%/*/*};
[ ${#tmp} -gt 0 -a "$tmp" != "$PWD" ] && echo ${PWD:${#tmp}+1} || echo $PWD;
}
export PS1="\h:\$(PWD 3)>";
Voilá!
Sehr lange habe ich Frage von Gestaltern nach auf Webseiten erlaubten oder möglichen Fonts beantwortet mit: Du hast drei Fonts zur Auswahl, mit Serife, ohne Serife und Monospaced. Das aufsteigende Entsetzen in ihren Augen war einfach göttlich und Genugtuung dafür, dass sie mal wieder, ohne jemanden zu fragen der ein wenig Ahnung hat, den Kunden mit ihren carve fancy that on the side of my cock Font-Photoshop-Mockups beglückt haben. Die Jungs und Mädels haben einfach nicht gerafft, dass sie ganz anders als im Printbereich so gut wie keine Kontrolle über das Ausgabemedium haben. Jedes Mal ging die Diskussion los, wie man denn nun vielleicht doch ihren Lieblingsfont auf eine Website pressen könne. Pixelgenaues Design,.. Horror. mehr »
Seit mehr als drei Jahren lag nun mein Blog brach. Das hatte im wesentlichen technische Gründe. Mit Nanoblogger bloggt man per Kommandozeile, also in meinem Fall per ssh auf meinem damaligen vserver. Das scheint erstmal cool, ist aber nachteilig, wenn man mal in einem Internetcafe oder bei einem Freund oder Bekannten zuhause sitzt, wo grad ein Windows ohne puTTY installiert ist. Zudem gab es immer wieder Problemchen mit dem Encoding und der Formatierung und es war einfach nervig.
Lange schon hatte ich vor, mal etwas anderes zum bloggen aufzusetzen. In der Zwischenzeit hab ich mit ikiwiki experimentiert, weil ich die Idee mit dem Offline-Editing per git ganz spannend fand. Ich hab tatsächlich ein komplettes Theme gebastelt, fand das ganze dann aber doch ein wenig zu frickelig und unbequem und irgendwas funktionierte akut nicht, so dass das nie online ging.
Nun hab ich in der letzten Zeit zwei Wordpress Instanzen aufgesetzt und hab einfach den Schwung mitgenommen und mir ein eigenes Wordpress zurecht geschraubt.