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<title mode="escaped">GridWise</title>
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<dc:subject>unpersönliches</dc:subject>
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<![CDATA[
<a href="http://www.worldchanging.com/archives/003990.html">World
Changing</a> hat einen Artikel &uuml;ber <a
href="http://www.pnl.gov/news/2006/06-01.stm">Gridwise</a>, einem Projekt
zur dezentralen Energieverteilung. Das ist ein Schritt in die richtige
Richtung. Weg von der Zentralen Struktur, die wir jetzt haben, hin zu einer
Peer To Peer Technologie. Wenn man das koppelt mit einem
Nachfrage orientiertem Strompreis und in die Ger&auml;te Softwareagenten
einbaut, die nach entsprechenden Kriterien, Preis und Wichtigkeit der zu
erledigenden Aufgabe, sich zu- oder abschalten, hat man einen Weg, die
ungleichm&auml;&szlig;igere Verf&uuml;gbarkeit von Strom aus regenerativen
Quellen zu kompensieren.
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<title mode="escaped">Um die halbe Welt</title>
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<dc:subject>persönliches</dc:subject>
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<![CDATA[
Arm in Gips, da ist
jedem sofort klar, dass gewisse T&auml;tigkeiten und Handgriffe schwer
fallen, Schuhe zubinden zum Beispiel, Applaus klatschen oder Ankleiden.
Andere Dinge kommen einem ad hoc nicht in den Sinn, aber versucht mal
einh&auml;ndig einen Kopfh&ouml;rer aufzusetzen. Oder aber den nicht
begipsten Arm mit Deodorant zu versorgen wenn man nur einen Deostick hat.
Das artet in Verrenkungen aus, nicht un&auml;hnlich jenen, die wir als
Kinder mit Ugga Ugga Geschrei gemacht haben, um den verfeindeten
Nachbarsklindern zu zeigen, was wir von ihnen halten. Heute denkt man nur:
"Hoffentlich sieht mich keiner..." oder "Jetzt bloss keinen Krampf
kriegen."<br />
<br />
Wie das wohl w&auml;r tats&auml;chlich nur einen Arm zu haben...? Geht nen
Einarmiger in nen Second Hand Shop ... *harhar* ... lieber arm dran als Arm
ab *verdreh die Augen*. Wie das wohl w&auml;r, alle Dinge ohne Gegendruck
schaffen zu m&uuml;ssen, Ying ohne Yang, Stan Laurel ohne Oliver Hardy, Dow
ohne Jones, Ski fahren ohne Kante, ... man lernt Dinge sch&auml;tzen, wenn
sie nicht mehr hat.<br />
<br />
Geschirr sp&uuml;len geht halbwegs, Gem&uuml;se sch&auml;len und schneiden
wiederum kaum. Kohlrabi etwa. Da kommt das grosse, schwere K&uuml;chenmesser
gelegen, mit dem man auf dem Gr&uuml;nzeug herum hackt als w&auml;ren es die
roten Khmer. Und so schlimm ist die Kohlrabischale eigentlich nicht, wieso
also sch&auml;len? Nun mag sich manch einer fragen: "Warum stellt sich der
Bekloppte an den Herd statt sich um die Ecke mit Pizza zu versorgen?", und
ich werde nicht antworten "Um zu beweisen, dass es geht...". Ich hatte die
Zutaten noch zuhause und hab einfach angefangen ohne gross dr&uuml;ber
nachzudenken. Die auftretenden Schwierigkeiten -- No keyboard found, press
F1 to continue -- haben dann aber doch den Ehrgeiz geweckt.<br />
<br />
In den letzten Wochen habe ich mal versucht, mehr Biozeug und &ouml;fter auf
dem Markt vor meiner T&uuml;r einzukaufen. Die kanadische K&uuml;nstlerin
Lederhosen Lucil, -- wer die unglaubliche Hosenshow noch nicht kennt hat
echt was verpasst, Photos vom Duisburger Gig mit Bildern von Can, Iris,
Janka und Maike auf der <a href="http://www.lederhosenlucil.com">Homepage</a>! &nbsp;--
Lucil also meinte bei einem Konzert, dass sie cool f&auml;nde, dass man hier
so viel und problemlos Biofutter bekommen kann, in Kanada w&auml;re das wie
Gold. Bei allem deutschtypischen Gejaule muss man einfach mal sagen, dass
wir das als Gesellschaft ganz gut hinbekommen haben. Man kriegt den Kram
nicht nur im Bioladen, sondern oftmals auch in gut sortierten
Superm&auml;rkten. Du bist Deutschland, so sehr bescheuert man
Imagewerbespots f&uuml;r die eigene Heimat auch finden mag, irgendwo ist
doch auch was dran. Es ist hier nicht immer nur alles Scheisse.<br />
<br />
Als erstes kriegt man bei dem Thema immer als Kommentar: "Ist nicht alles
Bio, wo Bio drauf steht.". Stimmt wahrscheinlich auch, aber dennoch kann man
die Bioprodukte ganz gut erkennen,... am Preis, haha. Nee im Ernst, mit
Bioland und Demeter gibt es zwei seri&ouml;se Label und das sechseckige EU
Biolabel steht zwar f&uuml;r etwas geringere Standards als erstere beiden,
ist aber immer noch besser als nix. Eine Vollversorgung finde ich
illusorisch, aber ein paar Elemente der t&auml;glichen Futterpalette bekommt
man gut ersetzt. Der Preis ist nat&uuml;rlich dennoch ein Thema, zum Teil
hat man im Vergleich zum nicht-&ouml;k&ouml;logischen Produkt heftige
Aufschl&auml;ge.<br />
<br />
Der Hauptbeweggrund f&uuml;r Bioeinkauf mag der "Ich g&ouml;nne meiner
Gesundheit was." Gedanke sein, aber das Thema hat durchaus noch andere
Dimensionen. Der biologische Anbau bedeutet sicherlich einen erh&ouml;hten
Personaleinsatz, der zu den h&ouml;heren Kosten beitr&auml;gt. Ist es
angesichts f&uuml;nf Millionen Arbeitsloser nicht gerade Recht sein
t&auml;gliches Geld hier zu investieren, statt es den Grossindustriellen
Produzenten und Discountern zu geben, die an der Profitschraube drehen,...
jene, die auf der R&uuml;ckseite mit Personalschraube beschriftet ist? Wird
Demeter damit drohen Tausende zu entlassen wenn nicht die Kartoffelsteuer
gesenkt wird oder der T&uuml;rkenopi mit seinen Gartenerzeugnissen auf dem
Markt seiner Frau die Pinkelpausen vorschreiben wie es Lidl tut?<br />
<br />
Im industriellen Anbau ist die Erde nicht viel mehr als ein Schwamm, der
D&uuml;nger und Pestizide tr&auml;gt. Der Pflanze wird jegliche Aufgabe wie
zum Beispiel das Heranschaffen der N&auml;hrstoffe aus dem Bodern oder das
Abwehren der Feinde durch den Bauern abgenommen, auf dass die Hauptenergie
der Pflanze in die Frucht geht. Soweit so gut, Empathen und Tierliebhaber
m&ouml;gen um den toten Boden und die Myriaden Mikroorganismen trauern, die
dort keinen Lebensraum finden. Das Haupargument gegen diese Anbauweise kommt
aber aus einer ganz anderen Richtung geflogen: D&uuml;nger und Pestizide
werden aus Erdgas gemacht. Und jetzt rechnet mal 12% Preiserh&ouml;hung
dieses Jahr und weitere 12% n&auml;chsten April zusammen. Sicher sicher, die
DEW stellt keine Pestizide her und Endkonsumentenpreise sind keine
Industriepreise, but you catch my drift...<br />
<br />
Der biologische Anbau setzt auf den belebten Boden und nat&uuml;rlichen
Sch&auml;dlingsschutz. Entgegen landl&auml;ufiger Meinung m&uuml;ssen die
Ertr&auml;ge nicht niedriger sein als bei industrielle Agrarwirtschaft.
Durch Mischanbau und schlaue Fruchtwechsel sind die Ertr&auml;ge zum Teil
sogar h&ouml;her.<br />
<br />
Auf diesem Feld k&ouml;nnen wir also gut mit unserem Geldbeutel abstimmen.
Eine vierk&ouml;pfige Familie mit nur einem Einkommen wird da ein Problem
haben -- geschenkt -- aber die meisten von uns werden nicht unter der
Br&uuml;cke schlafen m&uuml;ssen, nur weil sie mal was im<br />
Bioladen gekauft haben. Bei den Anziehklamotten in diesem Sinne richtig zu
handeln ist ungleich schwieriger, da es dort ganz einfach kein
entsprechendes Angebot gibt.<br />
<br />
<br />
Ich w&auml;re nicht eure Kassandra, w&uuml;rde ich euch nicht einen Link mit
auf den Weg geben, den es sich in einer ruhigen Minute anzuschauen lohnt:
<a
href="http://www.communitysolution.org/">http://www.communitysolution.org/</a>. Diese Website h&auml;lt gut recherchierte
und wohl aufbereitete Artikel rund um die Energiethematik bereit.<br />
<br />
<br />
Zum Abschluss noch ein H&ouml;rtip.<br />
Ich bin nicht unbedingt der 100%ige Reggea-Fan, zu oft wird mir die Mucke
langweilig oder geht mir das Jah Jah Rastafari Zeug auf den Keks.
&nbsp;Julia hat mich allerdings mit einer echt guten Scheibe der Band
Groundation versorgt, "<a
href="ttp://www.irieites.de/pkritiken/groundation_free.htm">We Free Again</a>". Danke danke
danke!<br />
&Auml;usserst angenehm mit gutem Flow und zwischendrin ein sehr tanzbarer
Ska mit jazzigem Klavier,... geile Scheibe, passend zum sonnigen Sp&auml;t-
&nbsp;Sp&auml;t- &nbsp;Sp&auml;tsommer.<br />
<br />
<br />
So, der Rucksack ist schon fast fertig gepackt, morgen kommt der Gips runter
und Mitwoch Abend geht der Flieger Richtung Auckland.<br />
Vielen Dank nochmal f&uuml;r die lieben Tipps und Hinweise, wir werden
sicher viel Spass haben und nat&uuml;rlich berichten...<br />
<br />
Denkt dran eure Uhren umzustellen...<br />
<br />
<br />
-rolf<br />
]]>
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<title mode="escaped">The price of cool</title>
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<dc:subject>persönliches</dc:subject>
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<![CDATA[
Hab mich gestern mit dem Rollbrett lecker auf die Fresse gelegt. Wheelbite
und zwei Sekunden nicht aufgepasst. Beate hat mich sp&auml;ter ins Krankenhaus
gebracht. Radiusk&ouml;pfchen gespalten. Muss operiert werden. Heute wird
sich entscheiden, ob ich Morgen schon unters Messer komme.
]]>
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<title mode="escaped">Urlaub USA</title>
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<dc:subject>persönliches</dc:subject>
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<![CDATA[
<a href="http://www.jsilence.org/galleries/USA2005/"><img src =
"http://www.jsilence.org/galleries/USA2005/thumbnails/s29.jpg" align="left"
border=0" hspace="10" /></a>Bettina und ich sind zur&uuml;ck aus unserem vierw&ouml;chigen USA Urlaub.
Der Plan, einen Road Trip durch die Natur zu machen ist gut aufgegangen.<br />
Nach unserer Ankunft in Louisville sind wir mit meiner Cousine Tricia, ihren
Kindern und ihren Freunden und deren Kindern und dem 93er Lincoln von Onkel
George f&uuml;nf Stunden gen S&uuml;den gefahren und haben dort eine
Woche in den <a
href="http://maps.google.com/maps?q=altamont+tn&ll=35.474406,-85.870149&spn=0.006400,0.005371&t=h&hl=en">W&auml;ldern 
von Tennessee</a> gezeltet. Danach ging es allein zu zweit
&uuml;ber die <a
href="http://maps.google.com/maps?ll=35.541166,-83.479614&spn=1.723067,1.447449&z=8&hl=en">Great
Smokey Mountains</a> den Blue Ridge Parkway hoch. Mit einer topologischen
Karte kann man erkennen, dass der Blue Ridge Parkway Meilen weit um
die Gipfel eines Gebirgskamms f&uuml;hrt, der &ouml;stlich der Apalachians
liegt. Es ist das wahrscheinlich l&auml;ngste Naturschutzgebiet der Welt,
&uuml;ber 400 Meilen lang, aber nur wenige Meilen breit.<br />
&Uuml;ber den Freeway ging es dann quer durch North Carolina auf die <a
href="http://maps.google.com/maps?ll=35.563512,-76.074829&spn=3.444984,2.894897&z=9&hl=en">Outer
Banks</a>. Weite Teile dieser Inseln sind unter Naturschutz gestellt, so
dass man dort, abgesehen von einem ab und zu eingestreuten Campingplatz und
einer Dusche am Strand, nur links die Salzmarschen und das Binnenmeer und
rechts die D&uuml;ne und den Atlantik sieht. Vom Emerald Isle im S&uuml;den
&uuml;ber Nag Head im Norden geht unsere Tour, die wir in Virginia Beach
abschliessen wollten. VB ist allerdings im Kontrast zu den Banks so
ballermannisch touristisch, dass wir uns entschliessen die K&uuml;ste einen
Tag eher zu verlassen und uns zur&uuml;ck in Richtung Louisville bewegen.<br
/>
Eine vermeintliche Abk&uuml;rzung &uuml;ber die Landstrasse f&uuml;hrt uns
durch den Hinterwald von North Carolina und beschert uns eine Durchfahrt
durch Richmont bei Nacht. Richmont ist eine der &auml;lteren St&auml;dte
Nord Amerikas und hat somit ein europ&auml;isch angehauchtes Stadtbild und
n&auml;chtens eine sch&ouml;ne Skyline. Die Abk&uuml;rzung kostet uns also
Zeit, bringt uns aber unerwartet mehr Urlaub. Gut so.</a>
Zur&uuml;ck in Louisville verbringen wir unsere restlichen Tage mit
typisch amerikanischen Aktivit&auml;ten, Erkunden der Malls, Baseball und
Holiday World Themepark, Grillen bei Tante Doris auf dem Land und
abendlichem Skateboard fahren auf den Parkpl&auml;tzen der Highschools. <br
/>Beim Rasenm&auml;hen verknaxe ich mir noch den R&uuml;cken, den mir ein
Chiropraktiker zwei Stunden vor dem Abflug noch einrenkt, so dass der
eingequetschte R&uuml;ckflug gerade noch ertr&auml;glich ist.<br/>
</p><p>
Viele Cliches und Vorurteile und Stereotypen best&auml;tigen sich, jedoch
wird im Kontext an einigen Stellen klar, warum Land und Leute so sind wie
sie sind. Die US Amerikanische Gesellschaft ist sehr Auto zentriert und
folglich ist die Infrastruktur so angelegt, dass man zum Beispiel nicht zu
Fuss vom Supermarkt r&uuml;ber in die Buchhandlung kann. Es ist zwar eine
Ampel, aber kein Fussg&auml;nger&uuml;berweg da. Da wird dann plausibel,
dass Leute beim Campen in der Hitze mit dem Auto vom Zelt zur Dusche fahren.
Den selben Weg mit dem Skateboard zur&uuml;ck zu legen ist hingegen verboten
und diese Regel wird auch im Gegensatz zum europ&auml;ischen <i>f&uuml;nf
gerade sein lassen</i> auch vom lokalen Zeltplatzb&uuml;ttel enforced. <i>Its the
law. </i> <br />
Unter den siebzig Fernsehkan&auml;len finden sich genau zwei
Nachrichtensender, CNN und FOX. Jeder der den Namen Murdoch kennt, kann sich
ausdenken welcherartige Information man dort vorgesetzt bekommt. Hurricane
Dennis und der War against Terror und eine Umfrage ob Karl Rove denn nun seinen Job
verlieren soll, weil er angeblich aber unbewiesen den Namen eines CIA
Agenten ausgeplaudert hat. Informationen &uuml;ber den ROW, den Rest of the
World bekommt man einfach nicht, es sei denn in London gehen ein paar Bomben
hoch, das passt nur zu gut ins Konzept. De fakto gibt es keine Nachrichten
im Fernsehen. Wer sich informieren will muss sich andere Quellen suchen. Die
breite, tr&auml;ge Masse ist so also gut ruhig gestellt. <br />
Entgegen allen Vorurteilen kann man sich in den USA auch gut und schmackhaft
ern&auml;hren, wenn man nur will. Niemand zwingt einen st&auml;ndig in die
zahlreichen Fast Food L&auml;den zu gehen und z.B. mit Subway gibt es auch
Ketten, deren Angebot zumindest OK ist. Im Gros ist das Futter dort
f&uuml;r meinen Geschmack allerdings zu s&uuml;ss und zu fettig. Ein paar
Dinge k&ouml;nnen sie einfach nicht, so z.B. Schokolade, Kaffee und
insbesondere Brot. Mann, habe ich mich gefreut hier Zuhause meine
Beisserchen mal wieder in ein ordentliches K&ouml;rnerbrot zu kloppen. <br>
Ein paar Dinge gefallen mir dr&uuml;ben deutlich besser als in der Heimat.
Die Leute sind beim Erstkontakt meistens h&ouml;flich und freundlich. Das
wird als amerikanische Oberflk&auml;chlichkeit abgeb&uuml;rstet, zu unrecht
finde ich. Ich halte h&ouml;fliche Umgangsformen prinzipiell f&uuml;r
richtig. Das Autofahren ist dort viel viel viel entspannter. Das kommt
sicherlich auch von den Automatikschaltungen und daher dass die dort viel
mehr Platz haben, aber ich denke auch, dass denen das mehr beigebracht wird,
defensiv zu fahren. Als dritter wesentlicher Punkt ist mir aufgefallen, dass
die Amis viel besser und nat&uuml;rlicher mit Kindern umgehen. 
</p><p>
]]>
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<title mode="escaped">Mailingliste</title>
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<![CDATA[
<i>We're nothing. We're nothing but the nerds they say we are.</i> Gestern
hatte ich meinen letzten Tag bei BP in Wattenscheid. Damit die lieben
Ex-Kollegen mit mir Kontakt halten k&ouml;nnen, habe ich eine Mailingliste
eingerichtet auf der sich jeder der mag eintragen kann. (Danke Johannes!).
Ich werde versuchen unregelm&auml;&szlig;ig vielleicht alle zwei bis vier
Wochen auf dieser Liste zu berichten was gerade bei mir passiert. Einfach
eine Mail an <a
href="mailto:leuchtfeuer-subscribe@jsilence.org">leuchtfeuer-subscribe@jsilence.org</a>
und auf die Best&auml;tigungsmail antworten.
Gestern wurden auch die F&uuml;ge nach Neuseeland gebucht, im November gehts
los. Aber zun&auml;chst gehts ja nach Louisville KY und Alamont TN.
]]>
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<title mode="escaped">Trauer</title>
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<![CDATA[
Vergangene Nacht ist mein Gro&szlig;vater Ernst im Alter von 99 Jahren
gestorben. 
]]>
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<title mode="escaped">Vorletztes Wochenende in München</title>
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<![CDATA[
Ein paar Tage später als geplant nun ein Bericht vom Wochenende in München:
<p>
last weekend was 'same same but different' than the one before. This  
time the urge to see good friends took us to Munich. Rainer is an old  
friend from Dortmund who moved to Munich quite a while ago to  
continue his studies in Bioinformatics. He is in a research group  
where they have a large machine Magneto could have come up with. They  
can take 3D pictures of brains and other body parts hidden inside. He  
lives in a tiny appartment which costs almost as much as mine, but is  
only one third of the size, quite in the center of Munich.
</p><p>
Marcus and I took off friday morning in his BMW and we did not stop  
driving until we were near Nürnberg, side windows down, sun shining  
bright and his own Heavy Metal music playing loud from the stereo. He  
plays bass in a band. We visited Tomi, a friend of Marcus whom I also  
happen know and the last half mile of the road was unpaved. We knew  
we were there when we saw the two horses and there was only the farm,  
a small water castle and a couple of houses one of which he lives in  
with his girlfriend. It would have been total silence if there were  
not have been crasy lots of insects doing their business. The air was  
humming except when the hornet came by, that one sounded more like  
Sebulbas podracer. Amazing. We talked a lot about computers and  
environmental protection and about peak oil over the afternoon. It  
was nice seeing Tomi again and I plan on visiting him again late summer.
</p><p>
The total contrast came when we drove the four lane highway into  
Munich.  Me with Marcus' laptop on the ... well, lap, trying to  
figure out the route and gracefully navigating us once around the  
English Garden. We picked up Rainer and took off to grab a bite and  
have a beer. Rainer was a bit nervous because Iris was coming from  
London straight to his flat and we did not want to let her wait. Of  
course we were back good time before her. We wanted to visit the  
Atomic Cafe Disco, but when we got there there was a long queue so we  
set off to another bar first. Funny enough, there we met another  
friend, Simone. We had had a couple of beers when we came back to the  
AC and this time made it through the elitist door selection process.  
The door girl was really stressed out. Inside I realized that I'd  
rather sleep or do something quiet but boring. Looking at the  
youngsters partying I felt way too old. I managed to aquire a slouchy  
sofa seat which helped me pass the dead point. Later when some of the  
folks took off and the croud relaxed a bit and got drunk we had a lot  
of fun at the bar. I almost danced. The music was good. One of the  
DJs was so drunk he fell right before my feet. I did not kick him, I  
promise. The others danced and Rainer made alien contact. A faggot  
tried to flirt with me but I declined. Thanks, but no thanks. We left  
the party when the lights went on, and they had also turned the  
lights on on the outside. How thoughtful. So the four of us took the  
first train, stumbled back to tiny box to get some rest.
</p><p>
We planned to go shopping on saturday and to have a really trendy  
fashion consultant with us, Iris. But our heads were too large to fit  
through the shirts and none of us had enough energy. We opted for  
sleeping in the sun in the English Garden. Well, that was what I  
voted for, but we walked and walked and walked and by the time we got  
there (wherever!) dark clouds began to pull up. So we had some time  
there, but then left again to head back. We saw the Isar Surfers. The  
Isar is a river flowing through Munich and a small side arm produces  
a standing wave below a bridge. People take their boards and surf and  
do their tricks while tourists like us stand above in dazzled  
amazement, taking pictures. It is much easier there to be a showoff  
than on the beach because everybody can see you all the time. It is  
also much easier to make a fool of yourself.
</p><p>
When the evening started we wanted to have some good food and I was  
astonished that the Pizzaria Rainer suggested closes at ten. Hello?  
Its saturday night!? We ate at some other place and moved on only to  
see the results of the Grand Prix d'Eurovision Song Contest in a  
Queer bar. Germany so devastatingly lost. Last place with only four  
points. Greece won with more than 200. I did not like that part of  
the evening, not because I am homophobic, but because the bar was not  
good. We moved on to a very small bar which is famous for her host. A  
funny lady and her man who is playing the Hammond and the Akkordeon  
and a guest from Berlin singing old songs from the twenties and a  
very mixed croud singing along and clapping their hands and literally  
having fun. It was great.<br />
So we had a couple more beers there and moved on to a currywurst  
bude. Munich is so very different from the Ruhrgebiet. Here  
everything is downtrodden but real, there everything is nice, clean  
and trendy. Even the currywurst bude. The Wurst was ok and so were  
the fries, but somehow this was not right. We headed home, drunk and  
tired.<br />
The next day we slept until noon and had breakfast outside in a bar.  
Later we packed our stuff and took off at five. Marcus drove all the  
way in record time. Nobody believed that we were back here in five  
hours. I only stayed short in Dortmund and drove to see Bettina...</p>
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<title mode="escaped">Club Hedi</title>
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<![CDATA[
<p><a href="/galleries/ClubHedi2005/"><img align="left" 
src="/images/20050518_ClubHedi_small.jpg" hspace="10" border="0"/></a>Tim and Bettina and I were in Hamburg last weekend, visiting a friend  
who recently moved there, Kodi. He found a nice appartment which is only  
five minutes from his new job. First thing when we arrived, we had a  
good cup of coffee and a nap on his balcony. The sun shone bright  
onto his balcony and I almost had a sunburn.<br>
The early afternoon we made our way through the Schanzenviertel which  
is between alternative, rotten and 'cool design', had some indian  
food and marched on to the Landungsbr&uuml;cken, where all the tourist  
boats are. We hopped on one of them where they have a dance club  
called Club Hedi. Friends of us from London were there with a big box  
of vinyl. They were a little bit disappointed because they thought  
they were gonna play records the whole day or at least a couple of  
hours, but they only had a half hour time slot. Later that afternoon  
they played a really good set. It was a lot of fun, you could watch  
the industrial harbor scenery or the mixed party people on the boat.  
The boat goes round the harbor all the time and stops once every  
hour. You can hop on and off whenever you want. Well, only once the  
hour of course.<br>
Later we had some pizza on the Reeperbahn which is really a bit  
strange. It is the red light district, yet at the same time very red
neckish  touristy. So you have touristst actually sightseeing the  
whores. Whoa, creepy! As if they didn't have a fuckin' hard job to do  
anyway. Hmmm... but I guess it is a kind of lure and prey thing.
</p><p>
The next day Bettina and I had our share of culture when we roamed  
the Kunsthalle, a large museum right in the center of the city. There  
was an exibition of surrealistic photography from the Paris' 30ies.  
Man Ray and stuff. Nice. And the modern part of the permanent  
exibition is also quite good. I met a colleague from BP and her  
friend which was very cool but we lost them later.<br>
After chilling a little at Kodis place we started off the evening and  
picked up another friend. His girlfriend gave a concert that evening,  
but Tim, Bettina and I we moved on to another place. The music they  
played was punkish and I sort of didn't care. We went to another  
concert of three bands and that one was really really good. Had a  
hell lot of fun. The music was something in the direction of Mercury  
Rev or the Flaming Lips, but without the tackyness. Guitar distortion  
wall of sound stuff.</p><p>
After the concert Tim went to join Kodi on a party, but Bettina and I  
lived up to our reputation and went home. We suck. ;-D Tim and Kodi  
came back home at six on the morning. *yawn*.<br>
The next day after breakfast we headed home and I barely made it in  
time to be in Duisburg.</p>
<p>Check the <a href="/galleries/ClubHedi2005/">pictures</a>.</p>
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<title mode="escaped">Moon over Egmond</title>
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<![CDATA[
<a href="/galleries/MoonOverEgmond2005/"><img src="/images/low_moon_small.jpg"
border="0" hspace="10" align="right"></a>Zwei Wochen ist es her, dass wir
versucht haben meine liebe Tante Doris vom Amsterdam Schipol Flughafen
abzuholen. Zwei Wochen Zeit eine bizarre Nacht im Auto und den tief
h&auml;ngenden Mond zu verdauen. </p><p>
In Holland ist einmal im Jahr Blumenschau.
Dann kommen Busse aus fernen L&auml;ndern, aus Schweden und aus Bayern und
bringen Reisende, professionelle Blumenbetrachter und ge&uuml;bte
Hotel-Beleger. Unm&ouml;glich noch ein Bett zu ergattern, auch hinter dem
Flughafen im einsamen vier Sterne Hotel in der weitl&auml;figen Cargo-Area
im Industriegebiet von Schipol gibt es keinen Platz f&uuml;r dich.<br>
Schipol wird zu dem Planeten mit endlosen, einsamen, beleuchteten Strassen
auf denen dich LKWs mit langen Ganseh&auml;lsen &uuml;berholen, w&auml;hrend
du versuchst, die auf der Strasse schlafenden Haubentaucher zu umfahren.
Dort also schl&auml;fst du, auf einem Parkplatz, bei 4 Grad, im Auto und
bist so dankbar, als dich um halb f&uuml;nf morgens deine Cousine aus
Amerika anruft, um dir zu sagen, dass du nach Hause darfst, dass deine Tante
einen Tag sp&auml;ter ankommt.</p>
<p>
Gestern also, zwei Wochen sp&auml;ter, stehen wir um vier auf, um unsere
Tante zur&uuml;ck nach Schipol zu bringen. Bis zum Flughafen klappt alles
prima, incl. einem perfekten Regen-hellwerd ohne Sonne. Die Tante ist weg,
wir fahren ans Meer, keine Fischbude, alles noch zu fr&uuml;h. Kaffen und
Toast in der Strandbar und Sand in den Augen und steif in den Knochen. Regen
draussen. Finden den Bahnhof von Zandfort nicht, fahren nach Haarlem, wollen
von dort los, immer noch Regen, keine Lust also ab nach Hause.</p
<p>
Opa geht es nicht gut, werde Montags da sein. </p>
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<title mode="escaped">Hurra der Berlingo ist da</title>
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<![CDATA[
<a href="/images/mein_berlingo.jpg"><img src="/images/mein_berlingo_small.jpg"
border="0" hspace="10" align="left"></a>Habe vorhin meinen neuen Wagen abgeholt. Hurra! Erster
Eindruck ist gut. Einfach aber ok, ist halt auch die Einfachvariante des
Modells. Ungewohnt, dass im Rückspiegel die Holme der Hecktüren
die Sicht versperren. Positive Nachricht: Weil es links keine Schiebetür
gibt, hat Citroen den Fahrersitz umklappbar gemacht. Dadurch kann ich eine
Liegefl&auml;che bauen, die vielleicht doch knapp zwei Meter hat.
Das Fahrgef&uuml;hl erinnert an den VW Bus, f&uuml;r mich eine angenehme
Erinnerung.
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