
Die Gartensaison geht los und zur Vorbereitung der Beete habe ich 2x 60 L Kompost geerntet und flächig verteilt zum einarbeiten. Da ich keinen Hecksler habe, sind noch eine Menge unverdauter Aststücke darunter. Aber auch jede Menge der dicken roten Liebingswürmer. Der Kompost ist gesund, ohne Schimmel, Fäulnis oder irgendwelche merkwürdigen Gerüche.

Zum Sieben hab ich aus einem alten Eimer und einem Stück Kaninchendraht ein Kompostsieb improvisiert. Im Laden kosten die Teile bis zu zwanzig Euro. Dies hat nur einen alte Eimer und ein paar blutige Fingerkuppen gekostet. Drahtnetz ist mit einem normalen Tacker festgetackert. Klappt prima.


Mit dem Scannen des ersten Ordners kommen die ersten Erfahrungen:
Der Scanner hat beim Einzug Schwierigkeiten mit einer Kopierpapiersorte, die eine sehr matte Oberfläche hat. Die Seiten haften zwar nicht aufeinander, aber die hohe Rauhigkeit sorgt dafür, dass immer mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden und es zum Papierstau kommt. Es handelt sich im sehr alte Kopien, die scheinbar irgendwie mt einem chemischen Verfahren kopiert worden sind. Also aus Zeiten vor den Laserdruckern. Insofern dem Scanner nichts anzulasten.
Der Behelf ist, die Seiten einzeln in den Einzug zu werfen und so viele Kopien wie möglich in einen Scangang zu bugsieren.
Die Schrifterkennung ist hammermäßig. Selbst mit Frakturschriftarten kommt die Software klar.

Natürlich kann man nichts darüber sagen, wie hoch tatsächlich die komplette Erkennungsrate ist, aber hier geht es ja im Wesentlichen darum, dass die Scans indiziert und somit wiederfindbar werden. Da reicht eine Erkennung einer Teilmenge der Dokumente.

For my ‘Project Paperless’ I recently purchased the highly recommended Fujitsu ScanSnap 1500M, which comes bundled with a functionally limited edition of Abby Finereader. The Finereader software receives the scanned document and runs a surprisingly high quality OCR on it, resulting in a Pdf which shows the scanned paper in the background, but additionally has selectable text above that. The output Pdf has picture and text and is therefore indexable by Spotlight. Sweet.
There are two problems with this setup:
- Title, Author and Creator metadata is not editable
- Scans from other sources are refused by Finereader.
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Habe mir kurz vor Weihnachten im Pilzzuchtshop ein Champignonset und eine Flasche Austernpilzbrut bestellt und nach Lieferung sofort freudig angesetzt. Im Zuge meiner latenten pre-akopalyptüschen Selbstlernphase. Einfach mal in Ruhe schauen, wie das alles so geht, wer weiss wofür es gut ist.
Das Champignonset ist eigentlich nur zur Erfolgsgarantie für mich gedacht, denn so richtig viel gibt es dabei nicht zu tun, es ist vergleichsweise teuer und Champignons werden kommerziell bruttoregistertonnenweise produziert und kosten entsprechend wenig. Austernpilze wiederum finde ich spannender, sind sie doch im Laden zwar relativ gut verfügbar, aber dann auch nicht so super billig. Sie gelten als robust und einfach zu handhaben und sind somit gute Einsteigerpilze.
Das Champignonset kommt so gut wie fertig in einem Karton, der dann gleich als Brutkiste verwendet wird. Darin eine große Tüte mit fertigem Mycel auf Stroh und eine separate Tüte mit vorbereiteter Deckerde. Man öffnet die Myceltüte, stülpt die Ränder über den Kartonrand und dekoriert danach die Deckerde über das Mycel. Dann noch eine ebenfalls beiliegende gelochte Plastikfolie auf die Erde gelegt und fertig.
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