Habe mir kurz vor Weihnachten im Pilzzuchtshop ein Champignonset und eine Flasche Austernpilzbrut bestellt und nach Lieferung sofort freudig angesetzt. Im Zuge meiner latenten pre-akopalyptüschen Selbstlernphase. Einfach mal in Ruhe schauen, wie das alles so geht, wer weiss wofür es gut ist.
Das Champignonset ist eigentlich nur zur Erfolgsgarantie für mich gedacht, denn so richtig viel gibt es dabei nicht zu tun, es ist vergleichsweise teuer und Champignons werden kommerziell bruttoregistertonnenweise produziert und kosten entsprechend wenig. Austernpilze wiederum finde ich spannender, sind sie doch im Laden zwar relativ gut verfügbar, aber dann auch nicht so super billig. Sie gelten als robust und einfach zu handhaben und sind somit gute Einsteigerpilze.
Das Champignonset kommt so gut wie fertig in einem Karton, der dann gleich als Brutkiste verwendet wird. Darin eine große Tüte mit fertigem Mycel auf Stroh und eine separate Tüte mit vorbereiteter Deckerde. Man öffnet die Myceltüte, stülpt die Ränder über den Kartonrand und dekoriert danach die Deckerde über das Mycel. Dann noch eine ebenfalls beiliegende gelochte Plastikfolie auf die Erde gelegt und fertig.
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Habe am Wochenende festgestellt, dass ein guter Teil meiner selbst gebrannten DVDs nicht mehr lesbar ist. Die sind im Schnitt über fünf Jahre alt und werden nach wildentschlossenen Leseversuchen vom Rechner ungelesen wieder ausgespuckt.
Da ist nun nichts nicht reproduzierbares drauf, insofern ist es kein Problem. Ich stelle mir nur vor wie das ist, wenn da jemand seine ganzen Fotos drauf archiviert hat und dann im guten Glauben, dass die sicher gelagert sind, irgendwann feststellt, dass alles weg ist.
Ergo: Die wichtigen Daten diversifiziert und redundant ablegen. Auf verschiedenen Medien, an verschiedenen Orten.

Ever so often I have wished there was a decent and established micropayment or donation system, which would allow me to conveniently donate small amounts of money via the interwebs. I’d actually pay 50ct or a Euro for one or the other article I read. I usually buy the software I use and for some free software I donated. I buy albums I got a copy of from someone when I really like the music or I buy my music from Bleep right away. I feel creators should be compensated for their creation. mehr »

Gestern Abend fand in den Räumlichkeiten der Ständigen Vertretung Dortmund ein Vortrag zum Thema Co-Working statt. Eingeladen waren Christoph Fahle vom Betahaus in Berlin, welches in den letzten Wochen und Monaten recht viel Presseaufmerksamkeit bekommen hat, und Daniel Veselka aus Dortmund. Daniel arbeitet gerade ganz konkret im Kontext der Heimatdesign Truppe an der Einrichtung eines Co-Working Spaces im Gebäude des ehemaligen Ordnungsamtes.
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