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		<title>Shred</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:52:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Garten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Häcksler, den ich letztes Jahr von Elmars Eltern geschenkt bekommen habe, hat leider den Geist aufgegeben. Der hat ein Schlagwerk, bei dem die Schneide stumpf geworden ist, und sich nicht mehr abschrauben liess, um sie mal zum schärfen weg zu geben. Habe via Ebay Kleinanzeigen einen Bioline LH2000G Walzenhäcksler gefunden, der nur wenige hundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Häcksler, den ich letztes Jahr von Elmars Eltern geschenkt bekommen habe, hat leider den Geist aufgegeben. Der hat ein Schlagwerk, bei dem die Schneide stumpf geworden ist, und sich nicht mehr abschrauben liess, um sie mal zum schärfen weg zu geben.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/shredder.jpg" rel="lightbox[529]" title="shredder"><img class="alignnone size-medium wp-image-530" title="shredder" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/shredder-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Habe via Ebay Kleinanzeigen einen Bioline LH2000G Walzenhäcksler gefunden, der nur wenige hundert Meter von der Haustür abgegeben wurde. Für 80€ angeboten und auf 60€ runter gehandelt. Und das Teilchen schnurrt wunderbar kräftig und leise. Ist schon erstaunlich, Äste in welcher Dicke der sich so rein knuspert. War absolut die richtige Entscheidung nicht noch Zeit und Energie in den alten zu stecken. Bin sehr zufrieden.</p>
<p>Ich hatte mangels Häcksler die Äste immer nur grob mit der Gartenschere zerstückelt und dann so auf den Kompost geworfen. Bedeutet aber, dass da dicke Stück drin waren, die ich beim Ernten des Kompost immer erst heraus sieben musste. Das war recht mühselig. Bin mal gespannt wie das nun mit dem ordentlich geschreddertem Zeug wird, ob es schneller kompostiert und ob es im Kompost spürbar wärmer wird.</p>
<p>Nun erstmal Rasen mähen und dann den fertigen Kompost ernten. Morgen soll es regnen, da soll dann der neue Kompost ordentlich angesetzt sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=529&amp;md5=3b634d82542458d155ab778198c833ec" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mittelwände einlöten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:00:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Einlöten der Mittelwände werden im Imkereibedarf Transformatoren für zwischen 70€ und 100€ angeboten. Die haben dann entweder eine Spannung und Stromstärke fest eingestellt, oder man kann zwischen zwei auswählen, für normalen Draht und für Edelstahldraht. Die Preisansage fand ich für so ein arg begrenzt einsetzbares Teil ziemlich steil und habe mich bei Ebay mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Einlöten der Mittelwände werden im Imkereibedarf Transformatoren für zwischen 70€ und 100€ angeboten. Die haben dann entweder eine Spannung und Stromstärke fest eingestellt, oder man kann zwischen zwei auswählen, für normalen Draht und für Edelstahldraht.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/mittelwaende-einloeten.jpg" rel="lightbox[524]" title="mittelwaende-einloeten"><img class="alignnone size-medium wp-image-525" title="mittelwaende-einloeten" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/mittelwaende-einloeten-300x227.jpg" alt="Mittelwände einlöten mit Labornetzgerät" width="300" height="227" /></a></p>
<p>Die Preisansage fand ich für so ein arg begrenzt einsetzbares Teil ziemlich steil und habe mich bei Ebay mal nach Labornetzgeräten umgeschaut. Dort gibt es im selben Preissegment Geräte, die 0-30V mit bis zu 5A, also maximal 150W leisten. Es scheint eine Baureihe aus China zu geben, die mit unterschiedlichen Frontplatten und LED-Anzeigen zu haben ist. Habe mir eins davon bestellt, das gestern geliefert wurde und habe gerade damit ein paar Mittelwände eingelötet. Klappt wunderbar. Habe das Gerät auf 20V bei 3A eingestellt. Zum Einstellen wählt man zunächst die Spannung vor, stöpselt die beiden Kabel in Schwarz (= Minus) und Rot (= Plus) ein und hält die Enden zusammen. Dann die Stromstärke wie gewünscht einstellen.</p>
<p>Zum Einlöten der Mittelwände legt man das Rähmchen vor sich hin, legt die Mittelwand ein, klemmt eine der beiden Krokoklemmen auf der einen Seite eines Drahts fest und hält die andere dann an die andere Seite. Mit der freien Hand die Platte etwas andrücken. Das Ganze vier Mal für jedes Rähmchen und fertig ist es.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=524&amp;md5=07c3fbea6450692acdcd14f89d8bad05" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Erstes Volk in der eigenen Beute</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2012/03/eigene-beuten/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Bienenvolk ist eingezogen in meine eigenen Beuten. Habe, wie mir Heinrich geraten hat, bis ca. zehn Uhr gewartet, damit es über 12° war, so dass die Flugbienen unterwegs zum sammeln waren. Dann ist einfach weniger los in der Beute. Smoker angemacht und dann die Waben umgesetzt. Zwei Rähmchen mit Anfangsstreifen dazu gegeben, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Bienenvolk ist eingezogen in meine eigenen Beuten. Habe, wie mir Heinrich geraten hat, bis ca. zehn Uhr gewartet, damit es über 12° war, so dass die Flugbienen unterwegs zum sammeln waren. Dann ist einfach weniger los in der Beute. Smoker angemacht und dann die Waben umgesetzt. Zwei Rähmchen mit Anfangsstreifen dazu gegeben, denn in der Beute in der sie gewohnt haben, waren nur neun Rähmchen. In den neuen ist Platz für zehn. Beim Umhängen die Zeit genommen, überstehenden Wachs und Kitt grob zu entfernen. Nun haben die Ladies ein neues Zuhause. Und ich konnte etwas Nektar aus dem Wildbau lutschen. Yummy!</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/eigene-beute.jpg" rel="lightbox[514]" title="eigene-beute"><img class="alignnone size-full wp-image-515" title="eigene-beute" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/eigene-beute.jpg" alt="" width="500" height="380" /></a></p>
<p><span id="more-514"></span>Die Beuten sind von Imkereibedaft <a title="Zanderbeute modifiziert" href="http://www.imkereibedarf-assheuer.de/index.php?cat=c17_Zanderbeute-modifiziert-Zanderbeute-modifiziert.html">Assheuer</a> in Bochum Werne. Die sind komplett ausgestattet und ordentlich verarbeitet zu einem attraktiven Preis. Mal gespannt, wie sie sich bewähren. Der Boden ist mit der untersten Zarge mit kleinen Dreiecksblechen verschraubt. Die werde ich wahrscheinlich ersetzen mit lösbaren Verbindungen, so dass man auch mal unter die unterste Zarge gucken kann.</p>
<p>Die Rähmchen haben Abstandshalter aus Kunststoff. Weiss nicht, ob mir das so richtig gut gefällt. Rähmchen in Hoffmannausführung gefielen mir besser. Aber erstmal abwarten, vielleicht sind die ja auch okay.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/raehmchen.jpg" rel="lightbox[514]" title="raehmchen"><img class="alignnone size-full wp-image-516" title="raehmchen" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/raehmchen.jpg" alt="" width="500" height="380" /></a></p>
<p>Die Segeberger Beute ist auf Deutsch-Normal-Mass. Heinrich wird mir ein Volk auf Zander mitbringen und dieses mitnehmen. Ist einfacher so. Habe bei Assheuer auch eine Kombibeute bestellt, die aber erst in zwei Wochen geliefert werden wird. So lange mochte ich nicht warten. Darin könnte man dann die DNM Rähmchen versenken und dann mit Zander oben weiter imkern, so dass das DNM nach einer Weile raus rotiert.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/imkerbox.jpg" rel="lightbox[514]" title="imkerbox"><img class="alignnone size-full wp-image-517" title="imkerbox" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/imkerbox.jpg" alt="Alubox mit Imkergerätschaften" width="500" height="380" /></a></p>
<p>Für das Gerätegeraffel habe ich mir einen Zargesbox-Klon gekauft. Die sind auch so schon teuer genug mit 70€ im Bauhaus, da muss es nicht noch Zarges sein. So bleibt der Kram tocken und sauber. Den Smoker natürlich erst abkühlen lassen, versteht sich von selbst. Zum anzünden habe ich Watte, Vaseline und so einen <a href="http://www.lightmyfire.com/products/sparking-fire-collection/swedish-firesteel-20.aspx">Light My Fire</a> Funkenanzünder gekauft. Funktioniert ganz gut. Ein kleines Bällchen Watte mit etwas Vaseline auf etwas brennbarem Material auf dem aufgeklappten Deckel des Smokers. Entzündet sich beim ersten Funken. Rein in den Smoker und brennbares Zeug drauf. Fertig, brennt. Birkenrinde ist übrigens sehr gut geeignet. Da sind ätherische Öle drin, die das Zeug brennen lassen wie Zunder.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/beuten-standy.jpg" rel="lightbox[514]" title="beuten-standy"><img class="alignnone size-full wp-image-518" title="beuten-standy" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/03/beuten-standy.jpg" alt="Beuten warten auf ihren Einsatz" width="500" height="380" /></a></p>
<p>Dies sind die restlichen Beuten im Standby. Eine wird direkt die Tage zum Einsatz kommen, wenn Heinrich das andere Volk bringt. Die anderen, wenn ich Ableger mache. Besser eine Kiste in Reserve, als plötzlich in Platznot kommen. Ich räume gerade die Hütte aus und um, so dass drinnen gerade kein Platz ist. Dort kommen sie aber später hin zum lagern.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=514&amp;md5=d9bc0e064efca5c7b5b13111c776487d" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das vergangene Bienenjahr</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe es das Jahr über nicht geschafft über die Bienen zu berichten. Viel ist passiert und klar ist, dass ich dabei bleiben werde. Es ist trotz der Lernkurve weniger Aufwand als ich dachte und ich hab es sehr genossen, einfach nur oben bei den Bienen zu sitzen und dem regen Treiben zuzuschauen. Bienen beruhigen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe es das Jahr über nicht geschafft über die Bienen zu berichten. Viel ist passiert und klar ist, dass ich dabei bleiben werde. Es ist trotz der Lernkurve weniger Aufwand als ich dachte und ich hab es sehr genossen, einfach nur oben bei den Bienen zu sitzen und dem regen Treiben zuzuschauen. Bienen beruhigen und ich liebe den Stockgeruch. Ein exquisiter Duft.</p>
<p>Habe keinen Honig geerntet und nach einem Fehler meinerseits ein Volk verloren und vor dem Einwintern ein schwächeres mit einem starken vereinigt. Von den vier Volkern sind also zwei in den Winter gegangen. Was war passiert? Beim Füttern hatte ich nach zwei Tagen nachgeschaut, ob die Damen denn das Futter annehmen und dann den Deckel nicht richtig aufgesetzt. Es war ein Spalt, durch den die anderen Bienen das Volk ausgeräubert haben. Leider habe ich es erst vier Tage später gemerkt, da war es schon viel zu spät auch noch irgendwas zu machen. Katastrophe. Aber da hat sich schon die Imkerweisheit bewahrheitet: &#8220;Jeder Räuberei geht eine Eselei des Imkers voraus.&#8221;</p>
<p>Habe also zwei Völker überwintert, von denen mir bei einem die spätsommerliche Varroabehandlung nicht so gut gelungen ist. Es war etwas zu kalt, als ich die Ameisensäure eingebracht habe und musste daher später bei der Erfolgskontrolle noch relativ viele Varroen auf der Windel zählen. Aber auch dieses Volk hat es über den Winter geschafft.<span id="more-502"></span></p>
<p>In den Vorüberlegungen letztes Jahr hatte ich mir einiges zu der Bienenkiste und der Top Bar Hive angelesen und fand den Gedanken spannend, naturnah und extensiv zu imkern. Auf diversen Vorträgen Pro- und Contra diese Beuten und im Netz habe ich mich weiter informiert und bin dabei online auf einen ausgedehnten Diskussionsthread gestoßen, der mir letztendlich die Richtung wies. Es war die Aussage, dass alles was man in der TBH und der Bienenkiste machen kann, auch in der Magazinbeute möglich ist. Man kann zum Beispiel einfach Querträger mit Anfangsstreifen rein hängen und mit Naturwabenbau imkern. Umgekehrt ist das nicht möglich. Angesichts der recht hohen Kosten für eine Bienenkiste von 280€ im Vergleich zu den 120-150€ für eine vollständige Magazinbeute fiel die Entscheidung dann leicht. Mit klassischem Magazinbeutenimkern kann ich auch auf den reichhaltigen Erfahrungsschatz der Altimker zurückgreifen und bin nicht als Exot auf mich allein gestellt.</p>
<p>Habe mich also für die Hohenheimer Einfachbeute mit Zander-Rähmchen entschieden. Beim <a href="http://imkereibedarf-assheuer.de/">Imkereibedarf Assheuer</a> in Bochum Werne bekommt man vollständige Beuten inklusive Absperrgitter und Rähmchen für 125€. Die Kisten sind gezinkt und mit Leinölfirniss gestrichen und haben einen verzinkten Blechdeckel. Wir haben uns die Beuten auf dem Apistikustag in Münster genau angeschaut und sie für gut befunden. Habe mir vier Zander und eine Kombibeute bestellt, die in den nächsten Wochen abholbar sein sollten. In die Kombibeute passen Zander längs und DN-Rähmchen quer, so dass man mal jonglieren kann, wenn man Rähmchen von jemandem bekommt, der auf Deutsch-Normalmass imkert. Warum nicht alle Beuten als Kombi? Weil bei den Kombibeuten der obere Rand schmaler ist, was das rangieren der Zarge beim Kippen etwas schwieriger macht. Nicht viel, aber mit dem breiten Rand ist es einfach bequemer.</p>
<p>Es macht als Anfänger absolut Sinn, in einen Imkerverein zu gehen. Man ist Nutztierhalter und muss beim Veterinär und der Tierseuchenkasse gemeldet sein und im Verein wissen sie darüber gut bescheid, so dass man sich die Arbeit sparen kann, dass Administrative selber heraus zu bekommen. Zudem gibt es natürlich viel Erfahrung, die auch reichlich mitgeteilt wird. Scherzhaft sagt man: &#8220;Drei Imker, fünf Meinungen&#8221;, aber man lernt dennoch viel durchs zuhören. Man darf sich einfach nur nicht verwirren lassen und den Dingen die da kommen gelassen entgegen sehen. Ich fühle mich jedenfalls bei den Hörder Imkern gut aufgehoben und angenommen und habe einen pragmatischen Bienenvater, der sich vorzüglich um mich kümmert.</p>
<p>Es gibt unterschiedliche Methoden, Bienen zu halten. Recht weit verbreitet und populär ist die Methode von Dr. Liebig, die er in seinem empfehlenswerten Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Einfach-imkern-Leitfaden-Bienen-halten/dp/3980356868/">Einfach Imkern</a>&#8221; anschaulich beschreibt. Diese Methode wird auch von Pia Aumeier empfohlen und gelehrt. Frau Dr. Aumeier ist Dozentin für Bienenhaltung an der Bochumer Uni und gibt regelmäßig <a href="http://www.imkerverband-westfalen-lippe.de/pages/schulungen/schulungsprojekt-dr.-pia-aumeier.php">Kurse</a> am Haus Düsse in Bad Sassendorf. Diese Kurse werden vom Landesverband Westfalen-Lippe getragen, finden immer Freitag nachmittags statt, sind kostenlos und absolut zu empfehlen. Wir sind zu den meisten Terminen gemeinsam vom Verein aus hingefahren und es hat sich jedes Mal gelohnt, anscheinend auch für die Altimker.</p>
<p>Frau Aumeier bezeichnet das &#8220;Einfach Imkern&#8221; von Dr. Liebig als &#8220;Bienenhaltung für faule Imker&#8221; und stellt dabei etwas scherzhaft immer wieder klar, dass es sich um eine pragmatische und effiziente Methode handelt. Mit ihrem wissenschaftlichen Team hat sie über die letzten Jahre immer wieder systematisch Betriebsweisen im Vergleich untersucht und die Dinge identifiziert, die keinen Einfluss auf die Bienenvölker haben. Zum Beispiel ist das warme einpacken der Beuten im Winter absolut nicht nötig, sondern wenn man es übertreibt eher kontraproduktiv. Mich überzeugt das &#8220;Wir haben es ausprobiert, fünfzig Völker so, fünfzig Völker anders. Macht keinen Unterschied.&#8221; Unter den Altimkern ist sie wohl aber nicht ganz unumstritten, werden doch alte Zöpfe rigeros abgeschnitten und alte Gewohnheiten möglicherweise als nutzlos entlarvt.</p>
<p>Es gibt unzählige Bücher über die Imkerei und Bienenhaltung, so dass man als Anfänger schnell verwirrt ist bei der großen Auswahl. Als einziges weiteres Buch würde ich das etwas schwer zu bekommende &#8220;<a href="www.amazon.de/Am-Flugloch-Heinrich-Storch/dp/B003S17RPO/">Am Flugloch</a>&#8221; von H.Storch empfehlen. Mein Bienenvater hat es mir empfholen und ich kann es einfach nur weiter empfehlen. In dem schmalen Büchlein wird beschrieben, wie man allein durch Beobachtung des Fluglochs und durch horchen an der Beute schon viel über sein Bienenvolk erfahren kann. Das ist relevant, weil man dadurch sehr viel weniger in Versuchung kommt nachzugucken und &#8220;in den Bienen rumzurühren&#8221;. Man lässt sie in Ruhe und die Bienen werden weniger gestresst. So soll es sein.</p>
<p>Wird man gestochen?</p>
<p>Ja. Das kommt vor. Wenn man es richtig macht und ein paar Dinge beachtet, kann man das Risiko mal gestochen zu werden aber klein halten. Keine dunkle Kleidung, keine starken Gerüche wie Parfüm oder Schweiss. Bienen reagieren stark auf Düfte und halten den großen schwarzen Bär auf Abstand. Daher besser etwas helles anziehen. Wenn man die Beuten öffnen muss, dann sollte man sich vorher kurz überlegen was zu tun ist und ordentlich vorbereiten, so dass man zügig aber ruhig arbeiten kann und die Beuten nicht unnötig lange offen herumstehen, weil man irgendwas vergessen hat. Gute Zeitpunkte für Arbeiten an den Bienen sind morgens früh, wenn alle Flugbienen unterwegs sind zu sammeln, oder abends spät, wenn es kühler wird und langsam dunkel. Möglichst nicht unnötig an die Beuten dengeln. Lärm macht den Bienen nichts aus, aber auf Erschütterungen reagieren sie empfindlich. Die richtige Kleidung ist auch wichtig. Abgesehen von der Farbe, möglichst hell, sollte man keine Ritzen und Öffnungen lassen. Die Damen kriechen da gerne rein und stechen später wenn man sich bewegt und sie gequetscht werden. Verständlich. Also Hemd oder Jacke bis oben hin zu und ein Halstuch drum, damit sie nicht in den Kragen krabbeln. Muss man viel machen und die Kisten auseinander nehmen, dann sollte man natürlich einen Imkerhut mit Schleier tragen und auch den Smoker anwerfen.</p>
<p>Das Rauch geben versuche ich übrigens wenn es geht zu vermeiden. Der Rauch signalisiert den Bienen Feuergefahr, so dass sie sich die Honigblase voll saugen und einen Notauszug aus ihrer Behausung mental vorbereiten. Uns kommen sie dann beruhigt vor, aber es ist so, dass angesichts des Feuers der Bär einfach zur nachrangigen Gefahr wird. Rauch stresst also die Bienen, so dass ich den Smoker kalt lasse, nur wenn ich mal oben rein gucken muss. Hat man mehr vor, sollte man ihn aber auf jeden Fall entzünden und bereit halten, auch wenn man dann vielleicht keinen Rauch gibt, weil es rund läuft. Besser den Smoker griffbereit haben, als bei offener Kiste und gereizten Bienen erst noch Feuer machen zu müssen.</p>
<p>Wer also neugierig geworden ist und anfangen möchte, der sollte einfach im nächstegelegenen Imkerverein vorbei schauen. Die Chancen stehen gut, dass man ein paar Bienenvölker für eine Saison ausgeliehen bekommt und so gefahrlos reinschnuppern kann. Offiziell laufen die Bienen dann als Bienen des Ausleihenden, dem man nur einen Standort zur Verfügung stellt. Der richtige Zeitpunkt für eine solche Aktion kommt in ca. zwei Monaten, wenn die ersten Völker so stark werden, dass sie geteilt werden müssen. Dann sind viele Imker sowieso auf der Suche nach Platz und Standorten, so dass das eine Win-Win Situation sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=502&amp;md5=4e10895afd953f53efa83d79f93eaac7" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Abzugeben</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Versteigere eine 107x78cm Collage eines original Moebius Silver Surfer Comics im hochwertigen Alurahmen. Der Rahmen hat seinerzeit ca. 70DM gekostet. Der Erlös geht als Spende in den Chaostreff für die Raumerweiterung. Wird also Werkzeug von gekauft werden. Angebote bitte per Mail an mich, ich trag den aktuellen Stand dann immer hier ein. (jsilence[ÄT]hackerlab[DOT]de) Ende der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versteigere eine 107x78cm Collage eines original Moebius Silver Surfer Comics im hochwertigen Alurahmen. Der Rahmen hat seinerzeit ca. 70DM gekostet.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/02/silver-surfer.jpg" rel="lightbox[496]" title="silver-surfer"><img class="alignnone size-full wp-image-497" title="silver-surfer" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2012/02/silver-surfer.jpg" alt="Moebius Silver Surfer Collage abzugeben" width="500" height="380" /></a></p>
<p>Der Erlös geht als Spende in den Chaostreff für die <a title="Chaostreff Raumerweiterung" href="https://wiki.ctdo.de/verein/raumerweiterung">Raumerweiterung</a>. Wird also Werkzeug von gekauft werden.</p>
<p>Angebote bitte per Mail an mich, ich trag den aktuellen Stand dann immer hier ein. (jsilence[ÄT]hackerlab[DOT]de)</p>
<p>Ende der Auktion ist auf dem Topic Treff am 07.03.2012.</p>
<p>Aktuelles Gebot: 50€</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=496&amp;md5=d1640a7bb0689e08131cf00930b2829c" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Tor Tunnel Convenience on OSX</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2012/01/tor-tunnel-convenience-on-osx/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Occasionally I use the Tor proxy for surfing. Since I don&#8217;t want to bog down my local internet connection which often is shared with others, I run a Tor middle node on a virtual server at some ISP. This way I can contribute to the Tor network all the time, even when I am not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Occasionally I use the Tor proxy for surfing. Since I don&#8217;t want to bog down my local internet connection which often is shared with others, I run a Tor middle node on a virtual server at some ISP. This way I can contribute to the Tor network all the time, even when I am not currently using Tor myself.</p>
<p>For connecting to my Tor node, I set up some small scripts to do all the plumbing for me. Simply fire up my tortunnel, and I&#8217;m ready to go. Switching Proxies on OSX is buried deep in a second level menu item in the network settings. I am using two little scripts to have the proxy switched on and off automatically.</p>
<pre>
#!/bin/bash
HOST=`host my.virtualserver.tld|awk '{print $4}'`
pon
sudo ssh -p24 username@$HOST  -L localhost:8123:$HOST:8123 \
 -L  localhost:53:$HOST:53 -t 'tmux -c "/usr/local/bin/arm/arm"'
pof
</pre>
<p>Since I also redirect my DNS lookups I have to fetch the hostname of my own server before I switch on the proxy. I have dnsmasq running on my server. This allows me to filter some bogus name resolutions. Sure, the DNS lookups can be traced back to my server. Maybe I will funnel them tru Tor later. </p>
<p>The arm Script on my server shows nifty graphs and info about the health of my Tor node.</p>
<p><code>pon</code> and <code>pof</code> are simple shellscripts which use the OSX networksetup tool to operate the proxy settings:</p>
<pre>#!/bin/bash
networksetup -setsecurewebproxystate Ethernet on
networksetup -setwebproxystate Ethernet on
networksetup -setsecurewebproxystate Airport on
networksetup -setwebproxystate Airport on
networksetup -setdnsservers Ethernet 127.0.0.1
echo "proxy is on"
</pre>
<pre>
#!/bin/bash
networksetup -setsecurewebproxystate Ethernet off
networksetup -setwebproxystate Ethernet off
networksetup -setsecurewebproxystate Airport off
networksetup -setwebproxystate Airport off
etworksetup -setdnsservers Ethernet empty
echo "proxy is off"
</pre>
<p>I use Safari for my Tor surfing since Safari uses the system wide proxy settings. Firefox uses its own settings. This way I can torsurf in parallel to normal surfing. Of course there are some proxy switching plugins for Firefox I could use, but since I usually keep a lot of tabs open and do my main surfing on FF I decided to use Safari as my anonymous Browser.</p>
<p>Private browsing can not be automatically be turned on per default in Safari, thus I am using a little Script to activate Safari and set it to private mode:</p>
<pre>
tell application "Safari"
	activate
end tell

tell application "System Events"
	tell process "Safari"
		tell menu bar 1
			tell menu bar item "Safari"
				tell menu "Safari"
					click menu item "Private Browsing"
				end tell
			end tell
		end tell
	end tell
end tell
</pre>
<p>If you are using a different system language, you will have to adjust the &#8220;Private Browsing&#8221; term into the approriate locale. Simply check the Safari menu.</p>
<p>The start page of Safari is set to the <a href="https://check.torproject.org/">Tor Check website</a> to see whether I am really using the Tor network.</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=480&amp;md5=b46bfcdb29bf0152adb01953ed0f8219" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Garten Vorsaison beginnt</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2012/01/garten-vorsaison-beginnt/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2012/01/garten-vorsaison-beginnt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsaison]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Jahre hab ich es immer wieder verpasst, rechtzeitig neues Saatgut zu bestellen und Pflanzen vorzuziehen. Jetzt ist die Zeit das vorhandene Saatgut zu sichten, altes Saatgut auszusortieren und neues zu bestellen. Verfallsdatum beachten. Wenn das Datum überschritten ist, muss man die Samen aber nicht gleich wegwerfen. Man kann sie in einer Pflanzschale eng [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Jahre hab ich es immer wieder verpasst, rechtzeitig neues Saatgut zu bestellen und Pflanzen vorzuziehen. Jetzt ist die Zeit das vorhandene Saatgut zu sichten, altes Saatgut auszusortieren und neues zu bestellen. Verfallsdatum beachten. Wenn das Datum überschritten ist, muss man die Samen aber nicht gleich wegwerfen. Man kann sie in einer Pflanzschale eng aussähen und dann sehen, welche keimen. Ist dann nicht schlimm, wenn sie nicht alle keimen, pikiert man halt die, die es gepackt haben.</p>
<p>Zur Organisation des Saatguts eignen sich alte Diskettenboxen hervorragend. Man findet solche Boxen in der Abstellkammer des Büros oder auf dem Flohmarkt für kleines Geld. Darin bleiben die Samen trocken, geschützt und die Boxen sind oft stapelbar. So kann man bequem durch die Tütchen fingern und sichten.</p>
<p>Im Baumarkt und Gartencenter gibt es in der Regel nur F1-Hybrides Saatgut. Das verspricht zwar in der ersten Generation hohe Erträge und resistente Pflanzen, diese sind aber steril oder zeugen Nachkommen minderer Qualität, so dass man jedes Jahr gezwungen ist, neues Saatgut zu kaufen. Die finanzielle Belastung hält sich zwar in Grenzen, aber wie sagt man? &#8220;Kleinvieh macht auch Mist&#8221;. Und es kann nicht im Sinne des nachhaltigen Gärtnerns sein, dass man nicht fortpflanzungsfähige Pflanzen zieht.<br />
Es gibt genügend Online-Shops, bei denen man saatfestes, ökologisches Saatgut bekommt. Hier eine <a title="Gartenlinks" href="http://www.jsilence.org/links/gartenlinks/">Auswahl</a>.</p>
<p>Alle Wärme liebenden Pflanzen ziehe ich als erstes vor, denn sie brauchen in unseren Breitengraden etwas länger für ihr Wachstum. Es kommen also Tomaten, Chili, Paprika und Auberginen als erstes ins kleine Gewächskaus auf die Fensterbank. Zuchini, Gurken und Kürbisse lohnen sich auf der Fensterbank hingegen kaum, wie wir letzte Saison feststellen mussten. Isa hatte einen Kürbis vorgezogen, der als erste Pflanze als Starkzehrer auf dem Kompost gepflanzt wurde. Es war aber schwierig, die Pflanze unverletzt zu transportieren und umzupflanzen. Die gurkenartigen haben leicht zerbrechliche Blattstiele, wenn sie jung sind, und die Schnecken haben sich den ganzen Sommer hauptsächlich an diesem Kürbis gelabt, und jene Zuchini und Kürbisse verschont, die direkt daneben aus Samen vor Ort gezogen wurden. Die direkt eingesäten wachsen auch so schnell, dass sie die vorgezogenen relativ schnell einholen. Also den knappen Fensterbankplatz sinnvoller nutzen.</p>
<p>Dieses Jahr werde ich wohl auch mehr Kartoffeln pflanzen. Die sind stressfrei und bringen einen sinnvollen Ertrag. Vorletzte Saison hatte ich Blue Congo, die lilafarbenen, die zwar sehr lecker waren, aber bei der Ernte im dunklen Boden eher schlecht auszumachen waren. Letzte Saison gab es leckere kleine Marzipankartoffeln, die ich bei <a href="http://www.samen-kretz.de/">Samen Kretz</a> in der Brückstrasse erstanden habe. Die sind eh super nett da und beraten einen ganz gut. Diese Saison werde ich eine Sorte frühe und eine Sorte späte Kartoffeln aussuchen. Hab mir vorgenommen eine Sorte mit roter Schale und gelbem Fruchtfleisch zu wählen. Auf Spiegel Online gab es kürzlich einen lesenswerten <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810151,00.html">Artikel</a> zu dem Thema. Beim Biogartenversand gibt es eine riesige <a href="http://biogartenversand.de/index.php?cPath=38">Auswahl an Kartoffeln</a>.</p>
<p>Nachdem die Topinambur letzte Saison so hervorragend gewachsen sind, werde ich die wohl auch wieder gegen den Giersch ins Rennen schicken. Topinambur scheint kurz vor einer Renaissance zu stehen, wie dieser <a title="SPON: Topinambur" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,810230,00.html">Artikel</a> auf SPON nahelegt. Die Knolle ist variabel verwendbar, aber auf Schweine schnitel werde ich wohl verzichten.</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=468&amp;md5=8be7bbd561eb0938ff804c9e858b4d18" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Bienen im Garten</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/05/bienen-im-garten/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2011/05/bienen-im-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer geraumen Weile schon überlege ich, mit dem Imkern anzufangen. Weniger wegen des Honigs, sondern eher, weil ich sehr viel weniger Bienen draussen sehe, als ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung habe. In der letzten Gartensaison habe ich gar keine Bienen gesehen und war froh, dass mir die Pflanzen von den Hummeln bestäubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer geraumen Weile schon überlege ich, mit dem Imkern anzufangen. Weniger wegen des Honigs, sondern eher, weil ich sehr viel weniger Bienen draussen sehe, als ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung habe. In der letzten Gartensaison habe ich gar keine Bienen gesehen und war froh, dass mir die Pflanzen von den Hummeln bestäubt wurden, die beim Gartennachbar Antonio unterm Rhabarber wohnen.</p>
<p>Letzte Woche Mittwoch habe ich es nach einer langen Internet-Bienen-Recherche-Woche endlich mal geschafft, die Hörder Imker bei ihrem monatlichen Treff zu besuchen. Dort habe ich einen Mentor gefunden, der uns vier Völker in verschiedenen Beutesystemen ausleiht. So können wir in Ruhe schauen, welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Systeme haben und können das Ganze Prozedere stressfrei lernen.<br />
<span id="more-448"></span><br />
Musste erstmal die Pergola gründlich entrümpeln, Holz sortieren, Giersch entfernen und die neue Pergola zu Ende bauen und Balken einbetonieren. Es ist wie immer: Unter Druck bekommt man was geschafft.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/Bienenstand_leer.jpg" rel="lightbox[448]" title="Bienenstand leer"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/Bienenstand_leer-1024x777.jpg" alt="" title="Bienenstand leer" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-451" /></a></p>
<p>Donnerstag früh um fünf ging es dann los. So früh, weil dann alle Bienen im Stock sind, und noch nicht zum Nektar sammeln ausgeflogen. Die Beuten sind teilweise echt schwer. Diese nicht, weil sie nur jeweils eine Zarge haben. Aber wir haben noch ein paar andere Beuten des Imkers umgestellt und da war eine volle Honigzarge dabei, die das Gewicht nach oben trieb. </p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_004b.jpg" rel="lightbox[448]" title="Beuten von hinten"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_004b-1024x777.jpg" alt="" title="Beuten von hinten" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-449" /></a></p>
<p>Die Beuten sind mit dem Flugloch weg von Durchgang aufgestellt, damit man den Bienen nicht immer vorm Flugloch herum rennt. Das mögen sie nicht so besonders. In dieser Aufstellung kommt man bequem von hinten an die Beuten heran zum arbeiten. Leider kann man dadurch nicht so schön das Getümmel an den Fluglöchern beobachten.</p>
<p>Am ersten Tag haben die Hummeln aus dem Nachbargarten direkt Krieg erklärt. Es gab eine Menge Kämpfe und am Boden verteilt lagen Bienenleichen verteilt, die aber von den Vögeln weg gepickt wurden. Voll das Drama.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_005b.jpg" rel="lightbox[448]" title="Styroporbeuten"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_005b-1024x777.jpg" alt="" title="Styroporbeuten" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-450" /></a></p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=448&amp;md5=6be0d0e6b71a02d90050c58a65aa852b" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Braunes Gold</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/03/braunes-gold/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2011/03/braunes-gold/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gartensaison geht los und zur Vorbereitung der Beete habe ich 2x 60 L Kompost geerntet und flächig verteilt zum einarbeiten. Da ich keinen Hecksler habe, sind noch eine Menge unverdauter Aststücke darunter. Aber auch jede Menge der dicken roten Liebingswürmer. Der Kompost ist gesund, ohne Schimmel, Fäulnis oder irgendwelche merkwürdigen Gerüche. Zum Sieben hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompost.jpg" alt="" title="Kompost März 2001" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-433" /></p>
<p>Die Gartensaison geht los und zur Vorbereitung der Beete habe ich 2x 60 L Kompost geerntet und flächig verteilt zum einarbeiten. Da ich keinen Hecksler habe, sind noch eine Menge unverdauter Aststücke darunter. Aber auch jede Menge der dicken roten Liebingswürmer. Der Kompost ist gesund, ohne Schimmel, Fäulnis oder irgendwelche merkwürdigen Gerüche. </p>
<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompostsieb_innen.jpg" alt="" title="Kompostsieb innen" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-434" /></p>
<p>Zum Sieben hab ich aus einem alten Eimer und einem Stück Kaninchendraht ein Kompostsieb improvisiert. Im Laden kosten die Teile bis zu zwanzig Euro. Dies hat nur einen alte Eimer und ein paar blutige Fingerkuppen gekostet. Drahtnetz ist mit einem normalen Tacker festgetackert. Klappt prima. </p>
<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompostsieb.jpg" alt="" title="Kompostsieb" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-435" /></p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=432&amp;md5=13222d962e288b37869232139bc5371a" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8220;Projekt Papierlos&#8221; erste Ergebnisse</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/01/projekt-papierlos-erste-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paperless]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Scannen des ersten Ordners kommen die ersten Erfahrungen: Der Scanner hat beim Einzug Schwierigkeiten mit einer Kopierpapiersorte, die eine sehr matte Oberfläche hat. Die Seiten haften zwar nicht aufeinander, aber die hohe Rauhigkeit sorgt dafür, dass immer mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden und es zum Papierstau kommt. Es handelt sich im sehr alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Scannen des ersten Ordners kommen die ersten Erfahrungen:<br />
Der Scanner hat beim Einzug Schwierigkeiten mit einer Kopierpapiersorte, die eine sehr matte Oberfläche hat. Die Seiten haften zwar nicht aufeinander, aber die hohe Rauhigkeit sorgt dafür, dass immer mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden und es zum Papierstau kommt. Es handelt sich im sehr alte Kopien, die scheinbar irgendwie mt einem chemischen Verfahren kopiert worden sind. Also aus Zeiten vor den Laserdruckern. Insofern dem Scanner nichts anzulasten.<br />
Der Behelf ist, die Seiten einzeln in den Einzug zu werfen und so viele Kopien wie möglich in einen Scangang zu bugsieren.<br />
Die Schrifterkennung ist hammermäßig. Selbst mit Frakturschriftarten kommt die Software klar.<br />
<a href="http://www.jsilence.org/2011/01/projekt-papierlos-erste-ergebnisse/scan-ocr-erkennung/" rel="attachment wp-att-423"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/scan-ocr-erkennung-300x146.png" alt="" title="OCR Erkennung" width="300" height="146" class="alignnone size-medium wp-image-423" /></a><br />
Natürlich kann man nichts darüber sagen, wie hoch tatsächlich die komplette Erkennungsrate ist, aber hier geht es ja im Wesentlichen darum, dass die Scans indiziert und somit wiederfindbar werden. Da reicht eine Erkennung einer Teilmenge der Dokumente.</p>
 <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=421&amp;md5=578e8c61a5d482651ffbbdacc70b3b85" title="Flattr" target="_blank"><img src="https://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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