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		<title>Tor Tunnel Convenience on OSX</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>

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		<description><![CDATA[Occasionally I use the Tor proxy for surfing. Since I don't want to bog down my local internet connection which often is shared with others, I run a Tor middle node on a virtual server at some ISP. This way I can contribute to the Tor network all the time, even when I am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Occasionally I use the Tor proxy for surfing. Since I don&#8217;t want to bog down my local internet connection which often is shared with others, I run a Tor middle node on a virtual server at some ISP. This way I can contribute to the Tor network all the time, even when I am not currently using Tor myself.</p>
<p>For connecting to my Tor node, I set up some small scripts to do all the plumbing for me. Simply fire up my tortunnel, and I&#8217;m ready to go. Switching Proxies on OSX is buried deep in a second level menu item in the network settings. I am using two little scripts to have the proxy switched on and off automatically.</p>
<pre>
#!/bin/bash
HOST=`host my.virtualserver.tld|awk '{print $4}'`
pon
sudo ssh -p24 username@$HOST  -L localhost:8123:$HOST:8123 \
 -L  localhost:53:$HOST:53 -t 'tmux -c "/usr/local/bin/arm/arm"'
pof
</pre>
<p>Since I also redirect my DNS lookups I have to fetch the hostname of my own server before I switch on the proxy. I have dnsmasq running on my server. This allows me to filter some bogus name resolutions. Sure, the DNS lookups can be traced back to my server. Maybe I will funnel them tru Tor later. </p>
<p>The arm Script on my server shows nifty graphs and info about the health of my Tor node.</p>
<p><code>pon</code> and <code>pof</code> are simple shellscripts which use the OSX networksetup tool to operate the proxy settings:</p>
<pre>#!/bin/bash
networksetup -setsecurewebproxystate Ethernet on
networksetup -setwebproxystate Ethernet on
networksetup -setsecurewebproxystate Airport on
networksetup -setwebproxystate Airport on
networksetup -setdnsservers Ethernet 127.0.0.1
echo "proxy is on"
</pre>
<pre>
#!/bin/bash
networksetup -setsecurewebproxystate Ethernet off
networksetup -setwebproxystate Ethernet off
networksetup -setsecurewebproxystate Airport off
networksetup -setwebproxystate Airport off
etworksetup -setdnsservers Ethernet empty
echo "proxy is off"
</pre>
<p>I use Safari for my Tor surfing since Safari uses the system wide proxy settings. Firefox uses its own settings. This way I can torsurf in parallel to normal surfing. Of course there are some proxy switching plugins for Firefox I could use, but since I usually keep a lot of tabs open and do my main surfing on FF I decided to use Safari as my anonymous Browser.</p>
<p>Private browsing can not be automatically be turned on per default in Safari, thus I am using a little Script to activate Safari and set it to private mode:</p>
<pre>
tell application "Safari"
	activate
end tell

tell application "System Events"
	tell process "Safari"
		tell menu bar 1
			tell menu bar item "Safari"
				tell menu "Safari"
					click menu item "Private Browsing"
				end tell
			end tell
		end tell
	end tell
end tell
</pre>
<p>If you are using a different system language, you will have to adjust the &#8220;Private Browsing&#8221; term into the approriate locale. Simply check the Safari menu.</p>
<p>The start page of Safari is set to the <a href="https://check.torproject.org/">Tor Check website</a> to see whether I am really using the Tor network.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=480&amp;md5=b46bfcdb29bf0152adb01953ed0f8219" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Garten Vorsaison beginnt</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2012/01/garten-vorsaison-beginnt/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2012/01/garten-vorsaison-beginnt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsaison]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Jahre hab ich es immer wieder verpasst, rechtzeitig neues Saatgut zu bestellen und Pflanzen vorzuziehen. Jetzt ist die Zeit das vorhandene Saatgut zu sichten, altes Saatgut auszusortieren und neues zu bestellen. Verfallsdatum beachten. Wenn das Datum überschritten ist, muss man die Samen aber nicht gleich wegwerfen. Man kann sie in einer Pflanzschale ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Jahre hab ich es immer wieder verpasst, rechtzeitig neues Saatgut zu bestellen und Pflanzen vorzuziehen. Jetzt ist die Zeit das vorhandene Saatgut zu sichten, altes Saatgut auszusortieren und neues zu bestellen. Verfallsdatum beachten. Wenn das Datum überschritten ist, muss man die Samen aber nicht gleich wegwerfen. Man kann sie in einer Pflanzschale eng aussähen und dann sehen, welche keimen. Ist dann nicht schlimm, wenn sie nicht alle keimen, pikiert man halt die, die es gepackt haben.</p>
<p>Zur Organisation des Saatguts eignen sich alte Diskettenboxen hervorragend. Man findet solche Boxen in der Abstellkammer des Büros oder auf dem Flohmarkt für kleines Geld. Darin bleiben die Samen trocken, geschützt und die Boxen sind oft stapelbar. So kann man bequem durch die Tütchen fingern und sichten.</p>
<p>Im Baumarkt und Gartencenter gibt es in der Regel nur F1-Hybrides Saatgut. Das verspricht zwar in der ersten Generation hohe Erträge und resistente Pflanzen, diese sind aber steril oder zeugen Nachkommen minderer Qualität, so dass man jedes Jahr gezwungen ist, neues Saatgut zu kaufen. Die finanzielle Belastung hält sich zwar in Grenzen, aber wie sagt man? &#8220;Kleinvieh macht auch Mist&#8221;. Und es kann nicht im Sinne des nachhaltigen Gärtnerns sein, dass man nicht fortpflanzungsfähige Pflanzen zieht.<br />
Es gibt genügend Online-Shops, bei denen man saatfestes, ökologisches Saatgut bekommt. Hier eine <a title="Gartenlinks" href="http://www.jsilence.org/links/gartenlinks/">Auswahl</a>.</p>
<p>Alle Wärme liebenden Pflanzen ziehe ich als erstes vor, denn sie brauchen in unseren Breitengraden etwas länger für ihr Wachstum. Es kommen also Tomaten, Chili, Paprika und Auberginen als erstes ins kleine Gewächskaus auf die Fensterbank. Zuchini, Gurken und Kürbisse lohnen sich auf der Fensterbank hingegen kaum, wie wir letzte Saison feststellen mussten. Isa hatte einen Kürbis vorgezogen, der als erste Pflanze als Starkzehrer auf dem Kompost gepflanzt wurde. Es war aber schwierig, die Pflanze unverletzt zu transportieren und umzupflanzen. Die gurkenartigen haben leicht zerbrechliche Blattstiele, wenn sie jung sind, und die Schnecken haben sich den ganzen Sommer hauptsächlich an diesem Kürbis gelabt, und jene Zuchini und Kürbisse verschont, die direkt daneben aus Samen vor Ort gezogen wurden. Die direkt eingesäten wachsen auch so schnell, dass sie die vorgezogenen relativ schnell einholen. Also den knappen Fensterbankplatz sinnvoller nutzen.</p>
<p>Dieses Jahr werde ich wohl auch mehr Kartoffeln pflanzen. Die sind stressfrei und bringen einen sinnvollen Ertrag. Vorletzte Saison hatte ich Blue Congo, die lilafarbenen, die zwar sehr lecker waren, aber bei der Ernte im dunklen Boden eher schlecht auszumachen waren. Letzte Saison gab es leckere kleine Marzipankartoffeln, die ich bei <a href="http://www.samen-kretz.de/">Samen Kretz</a> in der Brückstrasse erstanden habe. Die sind eh super nett da und beraten einen ganz gut. Diese Saison werde ich eine Sorte frühe und eine Sorte späte Kartoffeln aussuchen. Hab mir vorgenommen eine Sorte mit roter Schale und gelbem Fruchtfleisch zu wählen. Auf Spiegel Online gab es kürzlich einen lesenswerten <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,810151,00.html">Artikel</a> zu dem Thema. Beim Biogartenversand gibt es eine riesige <a href="http://biogartenversand.de/index.php?cPath=38">Auswahl an Kartoffeln</a>.</p>
<p>Nachdem die Topinambur letzte Saison so hervorragend gewachsen sind, werde ich die wohl auch wieder gegen den Giersch ins Rennen schicken. Topinambur scheint kurz vor einer Renaissance zu stehen, wie dieser <a title="SPON: Topinambur" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,810230,00.html">Artikel</a> auf SPON nahelegt. Die Knolle ist variabel verwendbar, aber auf Schweine schnitel werde ich wohl verzichten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=468&amp;md5=8be7bbd561eb0938ff804c9e858b4d18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bienen im Garten</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/05/bienen-im-garten/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2011/05/bienen-im-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 07:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer geraumen Weile schon überlege ich, mit dem Imkern anzufangen. Weniger wegen des Honigs, sondern eher, weil ich sehr viel weniger Bienen draussen sehe, als ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung habe. In der letzten Gartensaison habe ich gar keine Bienen gesehen und war froh, dass mir die Pflanzen von den Hummeln ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer geraumen Weile schon überlege ich, mit dem Imkern anzufangen. Weniger wegen des Honigs, sondern eher, weil ich sehr viel weniger Bienen draussen sehe, als ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung habe. In der letzten Gartensaison habe ich gar keine Bienen gesehen und war froh, dass mir die Pflanzen von den Hummeln bestäubt wurden, die beim Gartennachbar Antonio unterm Rhabarber wohnen.</p>
<p>Letzte Woche Mittwoch habe ich es nach einer langen Internet-Bienen-Recherche-Woche endlich mal geschafft, die Hörder Imker bei ihrem monatlichen Treff zu besuchen. Dort habe ich einen Mentor gefunden, der uns vier Völker in verschiedenen Beutesystemen ausleiht. So können wir in Ruhe schauen, welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Systeme haben und können das Ganze Prozedere stressfrei lernen.<br />
<span id="more-448"></span><br />
Musste erstmal die Pergola gründlich entrümpeln, Holz sortieren, Giersch entfernen und die neue Pergola zu Ende bauen und Balken einbetonieren. Es ist wie immer: Unter Druck bekommt man was geschafft.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/Bienenstand_leer.jpg" rel="lightbox[448]" title="Bienenstand leer"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/Bienenstand_leer-1024x777.jpg" alt="" title="Bienenstand leer" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-451" /></a></p>
<p>Donnerstag früh um fünf ging es dann los. So früh, weil dann alle Bienen im Stock sind, und noch nicht zum Nektar sammeln ausgeflogen. Die Beuten sind teilweise echt schwer. Diese nicht, weil sie nur jeweils eine Zarge haben. Aber wir haben noch ein paar andere Beuten des Imkers umgestellt und da war eine volle Honigzarge dabei, die das Gewicht nach oben trieb. </p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_004b.jpg" rel="lightbox[448]" title="Beuten von hinten"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_004b-1024x777.jpg" alt="" title="Beuten von hinten" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-449" /></a></p>
<p>Die Beuten sind mit dem Flugloch weg von Durchgang aufgestellt, damit man den Bienen nicht immer vorm Flugloch herum rennt. Das mögen sie nicht so besonders. In dieser Aufstellung kommt man bequem von hinten an die Beuten heran zum arbeiten. Leider kann man dadurch nicht so schön das Getümmel an den Fluglöchern beobachten.</p>
<p>Am ersten Tag haben die Hummeln aus dem Nachbargarten direkt Krieg erklärt. Es gab eine Menge Kämpfe und am Boden verteilt lagen Bienenleichen verteilt, die aber von den Vögeln weg gepickt wurden. Voll das Drama.</p>
<p><a href="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_005b.jpg" rel="lightbox[448]" title="Styroporbeuten"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/05/20110519_005b-1024x777.jpg" alt="" title="Styroporbeuten" width="1024" height="777" class="alignnone size-large wp-image-450" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=448&amp;md5=6be0d0e6b71a02d90050c58a65aa852b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Braunes Gold</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/03/braunes-gold/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Gartensaison geht los und zur Vorbereitung der Beete habe ich 2x 60 L Kompost geerntet und flächig verteilt zum einarbeiten. Da ich keinen Hecksler habe, sind noch eine Menge unverdauter Aststücke darunter. Aber auch jede Menge der dicken roten Liebingswürmer. Der Kompost ist gesund, ohne Schimmel, Fäulnis oder irgendwelche merkwürdigen Gerüche. 



Zum Sieben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompost.jpg" alt="" title="Kompost März 2001" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-433" /></p>
<p>Die Gartensaison geht los und zur Vorbereitung der Beete habe ich 2x 60 L Kompost geerntet und flächig verteilt zum einarbeiten. Da ich keinen Hecksler habe, sind noch eine Menge unverdauter Aststücke darunter. Aber auch jede Menge der dicken roten Liebingswürmer. Der Kompost ist gesund, ohne Schimmel, Fäulnis oder irgendwelche merkwürdigen Gerüche. </p>
<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompostsieb_innen.jpg" alt="" title="Kompostsieb innen" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-434" /></p>
<p>Zum Sieben hab ich aus einem alten Eimer und einem Stück Kaninchendraht ein Kompostsieb improvisiert. Im Laden kosten die Teile bis zu zwanzig Euro. Dies hat nur einen alte Eimer und ein paar blutige Fingerkuppen gekostet. Drahtnetz ist mit einem normalen Tacker festgetackert. Klappt prima. </p>
<p><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/03/201103_kompostsieb.jpg" alt="" title="Kompostsieb" width="450" height="253" class="alignnone size-full wp-image-435" /></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=432&amp;md5=13222d962e288b37869232139bc5371a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Projekt Papierlos&#8221; erste Ergebnisse</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/01/projekt-papierlos-erste-ergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 13:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Paperless]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Scannen des ersten Ordners kommen die ersten Erfahrungen:
Der Scanner hat beim Einzug Schwierigkeiten mit einer Kopierpapiersorte, die eine sehr matte Oberfläche hat. Die Seiten haften zwar nicht aufeinander, aber die hohe Rauhigkeit sorgt dafür, dass immer mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden und es zum Papierstau kommt. Es handelt sich im sehr alte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Scannen des ersten Ordners kommen die ersten Erfahrungen:<br />
Der Scanner hat beim Einzug Schwierigkeiten mit einer Kopierpapiersorte, die eine sehr matte Oberfläche hat. Die Seiten haften zwar nicht aufeinander, aber die hohe Rauhigkeit sorgt dafür, dass immer mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden und es zum Papierstau kommt. Es handelt sich im sehr alte Kopien, die scheinbar irgendwie mt einem chemischen Verfahren kopiert worden sind. Also aus Zeiten vor den Laserdruckern. Insofern dem Scanner nichts anzulasten.<br />
Der Behelf ist, die Seiten einzeln in den Einzug zu werfen und so viele Kopien wie möglich in einen Scangang zu bugsieren.<br />
Die Schrifterkennung ist hammermäßig. Selbst mit Frakturschriftarten kommt die Software klar.<br />
<a href="http://www.jsilence.org/2011/01/projekt-papierlos-erste-ergebnisse/scan-ocr-erkennung/" rel="attachment wp-att-423"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/scan-ocr-erkennung-300x146.png" alt="" title="OCR Erkennung" width="300" height="146" class="alignnone size-medium wp-image-423" /></a><br />
Natürlich kann man nichts darüber sagen, wie hoch tatsächlich die komplette Erkennungsrate ist, aber hier geht es ja im Wesentlichen darum, dass die Scans indiziert und somit wiederfindbar werden. Da reicht eine Erkennung einer Teilmenge der Dokumente.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=421&amp;md5=578e8c61a5d482651ffbbdacc70b3b85" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Edit Pdf Metadata</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/01/edit-pdf-metadata/</link>
		<comments>http://www.jsilence.org/2011/01/edit-pdf-metadata/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 14:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Code]]></category>
		<category><![CDATA[Productivity]]></category>
		<category><![CDATA[cli]]></category>
		<category><![CDATA[metadata]]></category>
		<category><![CDATA[OSX]]></category>
		<category><![CDATA[Pdf]]></category>

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		<description><![CDATA[For my 'Project Paperless' I recently purchased the highly recommended Fujitsu ScanSnap 1500M, which comes bundled with a functionally limited edition of Abby Finereader. The Finereader software receives the scanned document and runs a surprisingly high quality OCR on it, resulting in a Pdf which shows the scanned paper in the background, but additionally ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>For my &#8216;Project Paperless&#8217; I recently purchased the highly recommended Fujitsu ScanSnap 1500M, which comes bundled with a functionally limited edition of Abby Finereader. The Finereader software receives the scanned document and runs a surprisingly high quality OCR on it, resulting in a Pdf which shows the scanned paper in the background, but additionally has selectable text above that. The output Pdf has picture and text and is therefore indexable by Spotlight. Sweet.</p>
<p>There are two problems with this setup:</p>
<ol>
<li>Title, Author and Creator metadata is not editable</li>
<li>Scans from other sources are refused by Finereader.</li>
</ol>
<p><span id="more-407"></span>Searching for a convenient tool to solve this I came across <a title="Pdf Toolkit Homepage" href="http://www.pdflabs.com/tools/pdftk-the-pdf-toolkit/">pdftk</a>, which can be installed via <a title="MacPorts Homepage" href="http://www.macports.org">MacPorts</a> or <a title="Pdf Tagging" href="http://hubionmac.com/wordpress/2009/06/pdfs-mal-schnell-taggen/">other sources</a> (Link target in german). pdftk allows you to manipulate a couple of aspects of a pdf file, among which extracting and changing Pdf metadata such as Title, Author or Creator is one.<br />
On the command line one would first extract the metadata into a separate file:</p>
<pre>user@host &gt; pdftk input_file.pdf dump_data &gt; info.txt
</pre>
<p>After editing the info.txt file the Metadata can be sent back into the file with:</p>
<pre>user@host &gt; pdftk input_file.pdf update_info  info.txt output output_file.pdf
</pre>
<p>Some pdf files, depending how they were generated, don&#8217;t seem to have a metadata dictionary, resulting in a warning:</p>
<pre>user@host &gt; pdftk input_file.pdf dump_data
Warning: no info dictionary found
NumberOfPages: 1
</pre>
<p>The metadata can not be updated when there is no metadata dictionary:</p>
<pre>user@host &gt; pdftk input_file.pdf update_info info.txt output utput_file.pdf
Internal Error: no Info dictionary found, so no Info added.
Warning: no Info added to output PDF.
</pre>
<p>The solution to this is to pipe the input file once through pdftk which will add a info dictionary:</p>
<pre>user@host &gt; pdftk input_file.pdf cat output input_file.pdf
user@host &gt;
</pre>
<p>After that the metadata can be updated as described above.</p>
<p>For OSX there is a convenient GUI for editing metadata named <a title="Pdf Metaedit" href="http://hubionmac.com/wordpress/2009/06/pdfs-mal-schnell-taggen/">Pdf_Metaedit</a>. It is based on pdftk, so you&#8217;ll have to install that first.</p>
<p>The only thing that is needed for coercing Abby Finereader into processing foreign scans is to set the &#8216;Creator&#8217; field to &#8216;ScanSnap Manager #S1500M&#8217; using the described method. If there are only few Pdf documents, then the Metaedit GUI will come in handy. If there are more, it will be better to script it and maybe even convenient to create a folder action for this.</p>
<p>UPDATE: Wrote a small script for automatic processing and cloned the &#8220;Postscipt to Pdf&#8221; folder action that comes with OSX to call this script for all files in my incoming scans folder. Now I only have to throw the files into the right folder to have the creator changed. Next step is to automatically process them with Abby Finereader.  </p>
<pre>
#!/bin/bash

PDFTK=/opt/local/bin/pdftk

SCRIPTNAME=`basename $0`
SOURCEFILE=$1
TARGETFILE=$2
METATMPFILE=`mktemp /tmp/${SCRIPTNAME}.TXT.XXXXXX` || exit 1
PDFTMPFILE=`mktemp /tmp/${SCRIPTNAME}.PDF.XXXXXX` || exit 1

# check for metadata dictionary and run through the pipe if there is none
$PDFTK $SOURCEFILE dump_data_utf8 > $METATMPFILE
if [ "`wc -l $METATMPFILE | awk '{print $1}'`" -eq "1" ]
then
    $PDFTK $SOURCEFILE cat output $PDFTMPFILE
    $PDFTK $PDFTMPFILE dump_data_utf8 > $METATMPFILE   # need some metadata to work with
else
    cp $SOURCEFILE $PDFTMPFILE                                  # working with the tempfile
fi

# replace Creator with "ScanSnap Manager #S1500M" for Abby Finereader
awk '{if($2 == "Creator")  {print;getline;print $1 " ScanSnap Manager #S1500M";} else print}' $METATMPFILE | $PDFTK $PDFTMPFILE update_info_utf8 - output $TARGETFILE

# cleanup
rm $METATMPFILE $PDFTMPFILE
</pre>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=407&amp;md5=f71dbe7bf34a8a0bf918c27a0735d5dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Badger Badger Badger Mushrooms Mushrooms</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 14:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mir kurz vor Weihnachten im Pilzzuchtshop ein Champignonset und eine Flasche Austernpilzbrut bestellt und nach Lieferung sofort freudig angesetzt. Im Zuge meiner latenten pre-akopalyptüschen Selbstlernphase. Einfach mal in Ruhe schauen, wie das alles so geht, wer weiss wofür es gut ist.

Das Champignonset ist eigentlich nur zur Erfolgsgarantie für mich gedacht, denn so richtig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir kurz vor Weihnachten im <a title="Pilzzuchtshop" href="http://www.pilzzuchtshop.de/">Pilzzuchtshop</a> ein Champignonset und eine Flasche Austernpilzbrut bestellt und nach Lieferung sofort freudig angesetzt. Im Zuge meiner latenten pre-akopalyptüschen Selbstlernphase. Einfach mal in Ruhe schauen, wie das alles so geht, wer weiss wofür es gut ist.</p>
<p>Das Champignonset ist eigentlich nur zur Erfolgsgarantie für mich gedacht, denn so richtig viel gibt es dabei nicht zu tun, es ist vergleichsweise teuer und Champignons werden kommerziell bruttoregistertonnenweise produziert und kosten entsprechend wenig. Austernpilze wiederum finde ich spannender, sind sie doch im Laden zwar relativ gut verfügbar, aber dann auch nicht so super billig. Sie gelten als robust und einfach zu handhaben und sind somit gute Einsteigerpilze.</p>
<p>Das Champignonset kommt so gut wie fertig in einem Karton, der dann gleich als Brutkiste verwendet wird. Darin eine große Tüte mit fertigem Mycel auf Stroh und eine separate Tüte mit vorbereiteter Deckerde. Man öffnet die Myceltüte, stülpt die Ränder über den Kartonrand und dekoriert danach die Deckerde über das Mycel. Dann noch eine ebenfalls beiliegende gelochte Plastikfolie auf die Erde gelegt und fertig.</p>
<p><span id="more-364"></span></p>
<p>Das Set stellt man ein einen kühleren Ort, der auch dunkel sein darf und wartet 5-10 Tage. In der Zeit wird das Mycel in die Deckerde hinein wachsen. Die Deckerde sollte dabei nicht austrocknen. Anfänger neigen wohl eher dazu, die Pilze zu ersäufen, also hab ich es komplett in Ruhe gelassen.</p>
<p>Ein Wechsel der Umgebungsbedingungen regt die Fruchtung an. Also raus aus der Abstellkammer und rein bei mir ins Zimmer. Die gelochte Folie nun oben auf dem Kartonrand drapiert, damit mehr Sauerstoff dran kommt und das CO2 entweichen kann. Ca. eine Woche später ist die Fruchtung deutlich zu erkennen und ab dann geht es Tag für Tag sichtbar vorwärts. Ich giesse jeden Tag ein kleines bisschen Wasser drauf, aber wirklich nur wenig.<br />
<a rel="attachment wp-att-368" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110111_001/"><img class="alignnone size-medium wp-image-368" title="Champignon Fruchtung 1. Tag" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110111_001-300x168.jpg" alt="Die Champignons fangen an zu fruchten" width="300" height="168" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-369" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110112_001-2/"><img class="alignnone size-medium wp-image-369" title="Champignons Fruchtugn 2. Tag" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110112_0011-300x168.jpg" alt="Man sieht jeden Tag deutliche Fortschritte" width="300" height="168" /></a><a rel="attachment wp-att-367" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110112_003/"><img class="alignnone size-medium wp-image-367" title="Fruchtung 2. Tag" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110112_003-300x168.jpg" alt="Die Champignons fruchten das erste Mal" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die Austernpilzbrut auf Roggen wird in einer Flasche geliefert. Austernpilze verdauen Cellulose und können somit auf Küchenrolle oder Klopapier gezüchtet werden. Letzteres wird im Netz teilweise als lustiger Gag bezeichnet, aber ich finde das eigentlich eher praktisch. Ist halt kostengünstig und in der Regel immer verfügbar.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-370" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110112_006/"><img class="alignnone size-medium wp-image-370" title="Austernpilzbrut auf Roggen" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110112_006-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Mangels Klopapier an genau dem Tag habe ich allerdings eine Küchenrolle mit dem Brotmesser zersägt. Schwieriger als erwartet war es, die Papprolle aus der Mitte zu entfernen. Die beiden Hälften habe ich dann in einem großen Topf mit Wasser für ca. 15-20min zur Desinfektion abgekocht. Grillzangen sind dabei praktisch.</p>
<p>Als Entwicklungsumgebung hatte ich aus Neugierde eine Pilzzuchttüte mitbestellt. Es handelt sich aber einfach nur um eine große Tüte mit Zip-Loc artigem Verschluß, die sporadisch verteilt 50ct große Löcher zur Belüftung hat, sowie ein passendes Stück Kunstfaserteppich, der für die richtige Feuchtigkeit sorgen soll. Das kann man sich prima viel billiger selber machen.</p>
<p>Während des Kochens wurde schon mal der Teppich mit Leitungswasser gewässert. Nicht steril, aber auf der Kunstfaser wächst halt auch nix. Nach ausreichendem Abkühlen wurden die Rollen auf dem Teppich in der Tüte auf einem Tablett vorsichtig mit Pilzbrut gefüllt. Das mit einem langen dünnen Löffel. Danach die Rollen oben ein wenig zusammengedrückt, Tüte verschlossen und an einen kühleren Ort gestellt. Es muss nicht dunkel sein, Licht stört die Pilze nicht. Wir haben unsere Abstellkammer halt einfach nicht beleuchtet und auch das stört die Pilze nicht. Die machen keine Photosynthese sondern futtern Papier.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-371" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110112_004/"><img class="alignnone size-medium wp-image-371" title="Austenpilz auf Küchenrolle" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110112_004-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><a rel="attachment wp-att-372" href="http://www.jsilence.org/2011/01/badgers-mushrooms/20110112_005/"><img class="alignnone size-medium wp-image-372" title="Austernpilz auf Küchenrolle" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2011/01/20110112_005-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Austernpilze brauchen deutlich länger als Champignons. Das Mycel ist noch nicht ganz durch die Rolle gewachsen. Wenn das geschehen ist, dann kommen die Rollen zur Anregung der Fruchtung für zwei Tage in den Kühlschrank und danach wieder zurück in die Tüte oder an einen anderen Ort mit etwas mehr Luftaustausch. Mal sehen.</p>
<p>Wenn die Pilze gefruchtet haben und abgeerntet sind, dann feuchtet man sie an und stellt sie wieder für eine Weile an einen kühleren Ort. Später wieder durch Umgebungswechsel eine Fruchtung anregen. Das soll wohl 3 -4 mal gehen, mit abnehmendem Ertrag. Der Rest ist dann gut als Kompost geeignet.</p>
<p>Zu den Austernpilzrollen werde ich wohl nach und nach weitere Rollen dazu packen, so dass wir eine rotierende Dauerversorgung haben werden. Die Flasche mit der Brut steht im Kühlschrank. Gekühlt hält die sich problemlos mehrere Monate.</p>
<p>Im Netz gibt es zahlreiche Anleitungen zur Pilzzucht, unter anderem bei Instructables. Habe mir &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Das-Pilz-Zuchtbuch-Bert-Marco-Schuldes/dp/3930442388">Das Pilzzuchtbuch</a>&#8221; zugelegt. Darin gehts zwar teilweise auch um Psillos, aber im Wesentlichen sind die Arbeitsweisen identisch. Genau genommen sind es zwei Bücher in einem, denn es stammt von zwei Autoren, die scheinbar zeitgleich ohne voneinander zu wissen geschrieben haben. Die Anleitungen sind sehr praxisnah und es gibt viele hilfreiche Tipps. Man erfährt, wie man Roggenbrut und Deckerde selber macht und wie man Mycel auf selbstgemachtem Agar vermehrt oder Pilze aus Sporen zieht.</p>
<p>Wenn das mit den Austernpilzen gut klappt, dann überlege ich mal weiter, ob ich wirklich Pilzbrut selber ziehe, oder einfach eine fertige Flasche bestelle. Ist halt stressfrei. Aber irgendwie gings ja ursprünglich auch darum herauszufinden, wie das denn nun genau funktioniert. Mal sehen.</p>
<p>Nachfolgend sind schon Kräuterseitlinge angedacht.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.jsilence.org/?flattrss_redirect&amp;id=364&amp;md5=00a495b7a933cc8914518843bdda5ee6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.jsilence.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesichter der Infrastrukturkatastrophe</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2010/11/gesichter-der-infrastrukturkatastrophe/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 08:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Data]]></category>
		<category><![CDATA[Safety]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe am Wochenende festgestellt, dass ein guter Teil meiner selbst gebrannten DVDs nicht mehr lesbar ist. Die sind im Schnitt über fünf Jahre alt und werden nach wildentschlossenen Leseversuchen vom Rechner ungelesen wieder ausgespuckt.

Da ist nun nichts nicht reproduzierbares drauf, insofern ist es kein Problem. Ich stelle mir nur vor wie das ist, wenn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe am Wochenende festgestellt, dass ein guter Teil meiner selbst gebrannten DVDs nicht mehr lesbar ist. Die sind im Schnitt über fünf Jahre alt und werden nach wildentschlossenen Leseversuchen vom Rechner ungelesen wieder ausgespuckt.</p>
<p>Da ist nun nichts nicht reproduzierbares drauf, insofern ist es kein Problem. Ich stelle mir nur vor wie das ist, wenn da jemand seine ganzen Fotos drauf archiviert hat und dann im guten Glauben, dass die sicher gelagert sind, irgendwann feststellt, dass alles weg ist.</p>
<p>Ergo: Die wichtigen Daten diversifiziert und redundant ablegen. Auf verschiedenen Medien, an verschiedenen Orten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Doobs macht Bock</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2010/05/dr-doobs-macht-bock/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:50:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creativity]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mrdoob.com/projects/harmony/"><img class="aligncenter size-large wp-image-317" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="doobs" src="http://www.jsilence.org/wp-content/uploads/2010/05/doobs-1024x515.png" alt="abstrakte Strichzeichnung" width="500" height="255" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Should we be Flattrd?</title>
		<link>http://www.jsilence.org/2010/03/should-we-be-flattrd/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 13:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jsilence</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[donation culture]]></category>

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		<description><![CDATA[Ever so often I have wished there was a decent and established micropayment or donation system, which would allow me to conveniently donate small amounts of money via the interwebs. I'd actually pay 50ct or a Euro for one or the other article I read. I usually buy the software I use and for ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ever so often I have wished there was a decent and established <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Micropayment">micropayment</a> or donation system, which would allow me to conveniently donate small amounts of money via the interwebs. I&#8217;d actually pay 50ct or a Euro for one or the other article I read. I usually buy the software I use and for some free software I donated. I buy albums I got a copy of from someone when I really like the music or I buy my music from <a href="http://bleep.com/">Bleep</a> right away. I feel creators should be <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gift_economy">compensated for their creation</a>.<span id="more-280"></span></p>
<p>On the other hand I dislike the idea of a content industry that sits in between and excercises control. I don&#8217;t like paying for the feeling that the consumer and the artist or creator are being ripped off. That is why I don&#8217;t buy CDs or DVDs any more.</p>
<p>Unfortunately there is no established money transfer system for small amounts of cash even though there seems to be a need for that. Lots of different <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ripple_monetary_system">projects</a> have been <a href="http://www.ehow.com/gift-donations/">started</a>, none succeded.</p>
<p>Lately a new creators endorsment system has surfaced: <a href="http://flattr.com/">Flattr</a>. The Project name is an acronym for &#8216;being flattered&#8217; and &#8216;Flatrate&#8217;. The idea is that you put a monthly amount of money into your account and spend that amount by clicking on endorsment buttons on web pages. Apart from the fact that this does not give you a fine control of how much you give for which creation, I see a couple of other problems.</p>
<p>The project has been started by the Pirate Bay people, which gives it high visibility and with that visibility possibly comes success. So far so good. The problem I see here is attitude. In <a href="http://flattr.com/blog/2010/03/big-news-whats-going-on-here/">blog posts</a> we read statements like &#8220;we found a partner that actually had something we lacked – money!&#8221; &#8230; &#8220;We’re not gonna tell you from whom yet, since we like to mess with  people a bit.&#8221;.</p>
<p>Sorry guys, the &#8216;we like to mess with people&#8217; stuff was fine and funny as long as you messed with the lawers of big companies and as long as it was about the hide and seek game with the content industry. I can see that you are aiming for the very same ideals with a new approach and I totally second that move. But this is about peoples&#8217; money. There is no room for fun and messing around.</p>
<p>It is obvious that in a money transaction system for small amounts, a share of the money has to go into the administration of the system. It is also obvious and okay, that this amount will likely be higher than the usual bank fees, because the individual transactions are small. I&#8217;m fine with that. But what I&#8217;d expect from a &#8220;has to be trusted third party&#8221; for my endorsments is absolute transparency. I would be willing to pay the flattr administration fee, as long as it is absolutely clear where the money is going. Full disclosure.</p>
<p>Another thing that bothers me with ths system is the fact that there will be an entity in private hands that will know which contents I like so much that I am actually willing to spend money for them, EVEN THOUGH I COULD CONSUME THEM FOR FREE. This entity will have the best personal profiles evar.</p>
<p>I wish there was a way I could pay for content with a sort of web cash. I don&#8217;t want anybody to know in detail what I paid for. Cash is anonymous. Digital transactions are not. My bank already knows enough about me and so does Amazon. That is why I try to avoid paying for stuff with my credit cards and always withdraw larger chunks of cash and spend it this way and this is why I support the local bookstore at the corner. Granted, then this bookstore knows what I bought, but their database is small and it is not being transferred into the USA where there is nearly no privacy protection.</p>
<p>I have been pondering about this for while, trying to come up with a system based on whatever, public keys, signatures or whatnot, which would allow to spend money on something via a third party that has the following charactersitics:</p>
<ul>
<li>The creator receives the endorsment and can see for which product it has been payed, be it article, song or picture.</li>
<li>The creator can not identify me or start assembling a profile by aggregating subsequent endorsments made by me. No profile identifier please.</li>
<li>The third party does not know which product I payed for. Knowing the respective creator would be tolerable, but knowing how much money I payed for which exact text, song or picture is not.</li>
<li>The third party should be sure that the creator can not cheat and collect money that has not actually been payed for by an endorser.</li>
<li>Transparency. I would like to be able to see afterwards, how much money of my endorsment actually made it to the creator and how much has been chewed away by the transaction fee.</li>
</ul>
<p>So upon clicking the &#8216;yes I like this blog post, donate 50ct for this.&#8217; the software should:</p>
<ul>
<li>communicate the amount of the endorsment to the creator. Signed with a temprary transaction key.</li>
<li>communicate the amount of the endorsment and the creator to the third party, signed by me and with the transaction key.</li>
<li>communicate the amount from the third party to the creator, signed with the transaction key.</li>
</ul>
<p>This way the creator gets two information streams about the money that is really being spend and can run statistics for the product. The third party knows how much money to transfer to the creator and to withdraw from which account, but does not know what product it is for, unless the two of them combine their databases. The transaction keys allow me to review the transaction afterwards. On the third party side to whom I payed and at the creators side, what I payed for.</p>
<p>I am not sure whether there is a logical flaw in there. Please hack away in the comments.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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